In den Nachrichten wurden sie aufgezählt, korrupt regierte Hungerleider-Nationen, welche natürlich all jene Mineralien besitzen, die händeringend in Westeuropa gebraucht werden.
Irgendwann wird sogar erwähnt, dass es mit den vorgeblichen MENSCHENRECHTEN nicht so richtig funktioniert. Was letztlich hier auch nur gutmenschelnde Medienknechte interessiert und jene Volksvertreter denen sie sich ewig untertänigst empfehlen.UNSERE zufriedenen Sklaven im Lande können deshalb richtig froh sein, hängen sie doch hier an wesentlich längeren hübschen Longen und bekommen somit jene identischen Befindlichkeitsstörung überhaupt nicht mit.
Für mich würde allerdings nur umgedreht ein Schuh draus! Dazu müsste man sich aber zwingend bereits im Vorfeld mit dergestalt miesen Kleinigkeiten beschäftigen, ehe mit solchen Staaten irgendwelche Geschäfte in trockene Tücher gebracht werden. Auf der anderen Seite erleichtert deren Verzicht auf beliebige Konventionen, welche niemals das Papier wert waren, auf denen sie mal, von humanistisch angetörnten Traumtänzern gekrakelt wurden. Mir ist außerdem klar, wie Kloßbrühe, dass entsprechend kaschierte Menschenrechte, mit denen hier ewig Verbalhurerei betrieben wird und sie nebenher permanent lobhudelnd verkündet, man in vielerlei Hinsicht perspektivische Geschäftsbeziehungen, wie von selbst erledigen kann.
Uschi v. d. L. wird´s schon richten!
Erst Küsschen links, dann rechts und weiter geht’s mit ihren feministischen Politikgebaren, angeblich ein wirkungsvoller Ansatz, um eine nachhaltige Entwicklung voranzubringen und Menschenrechte durchzusetzen – weltweit und unabhängig vom Geschlecht oder anderen persönlichen Merkmalen.
Auf einer Kopie plappert Madame von Verläßlich- und Berechenbarkeit, in gleicher Preislage, wie Merz, Trump oder sonst welche schrägen Politknallchargen aus allen Ecken und Enden UNSERER ERDENSCHEIBE! Könnte immer wieder kotzen, wenn ich dazu ihre verkrampfte selbstdarstellerische Wichtigkeit auf dem Monitor zwangsläufig registrieren muss…

Noch schlimmer wurde es in der anschließenden kulturzeit, als dort das Muttersöhnchen und jetzige politisierende Wruggenkopf aus Ueckermünn auftauchte!
Herr·je·mi·ne!

Liebe Leserin, lieber Leser,
Vielleicht sollte sich das Fritzchen mal von seiner ehemaligen Bundeskanzlerin erklären lassen, wie es damals gemeint war, wenn sie mit ihrer Fingerfotzenhaltung da stand und lächelnd, ab August 2015, immer ostentativ verkündete: „Wir schaffen das!“ In letzter Konsequenz wird in selbiger Richtung nichts geschehen können, als Madame, in Anbetracht der Umstände sich daran erinnerte, als sie die Einladung an 2,5 Millionen Flüchtlingen aussprach, dass es, wie in ihrer alten dunkelroten Leipziger Phase, alles unter proletarischem Internationalismus abgebucht werden konnte. In der Zone war es allerdings möglich, gewisse Verständnislosigkeit in jene Richtung, den nichtsahnend Untertanen anderweitig beizubringen! Nämlich ganz einfach! Denn unter Kommunisten war es obendrein immer möglich, entsprechende Instruktionen, nur einmalig über Kimme und Korn, in aller Deutlichkeit anzuordnen!
Ein sehr merkwürdiger