Gestern mal wieder im „ZEBRANO“ gewesen.
„LES PAPILLONS“ gaben sich die Ehre.
Dieses Eidgenössische Duo geht ab wie ein Sektkorken, alles mutiert nach dem Einklinken vom Cellisten zum musikalischen Feuerwerk.
Affenscharf, wenn man sie auf ihren mit Noten gepflasterten Bühnenbrettern agieren sieht und sich diesen aberwitzigen, aneinander gereihten Toncollagen hingibt.
Beim Verkrümel des Publikums hagelte es viele Hinweise für so manches Stück, weil sie im Programm „fehlten“.
Finde ich auch und vermisse zudem mehr visuelle Einlagen! Michi sollte unbedingt bei Little Richard und Jerry Lee Anleihen nehmen! Govanni könnte zum Schluss die Violine abfackeln und Benny seinen kleinen Saitensarg explodieren lassen…
Mit fiel noch etwas anderes ein, um z. B. ins Guiness-Rekordbuch aufgenommen zu werden.
Das Trio könnte doch mal versuchen ein 60minütgies Madley zu kreieren und für jedes Stück nur 5 Sekunden einplanen. Allerdings sollte dann am Bühnenrand ein Knecht stehen und es ähnlich händeln, wie es Bob Dylan bei seinem „„Subterranean Homesick Blues“ tat… Weiterlesen
Archiv des Autors: ede
Mubarak Effendi
Was würden die Medien anfangen, wenn es Herrn Mubarak nicht gäbe und die daraus resultierende Situation nicht entstanden wäre?
…alles auf der Welt würde nur noch kotzlangweilig erscheinen.
Um dringend benötigte Quotentoten sonst wo aufzutreiben, müssten man den belanglosen, täglichen Wahnsinn auf irgendeine Weise aufarbeiten und entsprechend strecken. Schließlich werden in unseren Landen nicht pausenlos lästige Kids portioniert in Kühltruhen oder Blumenkästen endgelagert. Katholische Frischfleischgourmets sind in der heutigen Zeit auch nicht mehr so gierig, bescheiden sich augenblicklich mit Schonkost oder fasten gegenwärtig.
Mir ist nicht bekannt, worüber die Macher in Talkshows momentan labern.
„Mirco“ ist scheinbar auch abgehakt…
Nur gut, dass es GMX gibt.
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„Wenn zwei sich streiten, freut sich der Dritte!“
Keine Angst vor den Muslimbrüdern
Für seine Kaffesatzleserei erhält Thomas Schmid auch noch jede Menge Platz eingeräumt im Blättchen. Hat er die letzten Tage komatös irgendwo bezecht hinterm „Ballermann“ gelegen? Dieses ewiger Geschwätz von „friedlichen Revolution“ in der Zone, scheint vielen gutmenschelnden Revolutionsjüngern die Gehirnwindungen verkleistert zuhaben. Der Begriff: „f.R.“ mutierte in der jüngsten Zeit bei vielen „humanistischen“ Traumtänzern zu etwas nicht mehr Erfassbaren, in Richtung einer göttlichen Vorsehung. Küsschen hier, Küsschen dort und viel Friede, Freude und Eierkuchen…
Für wie blöde wird man denn verkauft, wenn Massenmedien uns ewig damit malträtieren, dass alle Araber demokratische Verhältnisse haben wollen, die findet man in den Industrienation auch schon länger nicht mehr.
Mir konnte noch nie jemand erklären, wie diese neoliberalen Schlaumeier ihren Wachstumsfetischismus und gewisse demokratische Bestrebungen dauerhaft unter einen Hut kriegen wollen. Moralisch gesehen sind das zwei linke Latschen, da laufe ich doch lieber barfuß. Weiterlesen
“Liebig 14”
Weiß wiedermal nicht, wie ich es auf den Nenner bringen soll, auf keinen Fall aber “politisch korrekt”.
Da hat ja Frollein Künast dem warmen Oberdorfschulzen eine Steilvorlage hingelegt, oder besser gesagt, sie hat sich ins Knie gefickt mit dem Kommentar: „ …die Räumung war >rechtens!<“
Klar, aus ihrer kleinbürgerlichen, hellgrünen Sicht stimmt das sogar und diesen Sieg der Demokratie wird sie bestimmt wieder bei „ihrem“ Italiener begießen. In unserer Nachbarschaft, wo der Wandel im Wohnumfeld in den letzten 20 Jahren allerdings sehr schleichend vonstattenging. Weiterlesen
Don Berlusconi
Eben bei ARTE nix neues gesehen – es betraf den italienischen Politnapoleon, allerdings recht witzig zusammengeschnitten.
Was läuft bei den Itakern nun anders als in der hiesigen Republik?
Besonders im Zusammenhang mit Silvio fällt mir immer wieder auf, irgendwie sollte man wirklich darüber nachdenken, für Volks(ver)treter und Chargen der höheren Wirtschaftsetagen endlich mal ein Gardemaß einzuführen. Cholerische Erdnuckel sind in solchen Funktionen ebenso deplatziert, wie Leute die aus Dachrinnen saufen können…
Ansonsten versucht er sich in der Politik, wie es jeder dahergelaufene Emporkömmling hier auch tut, der durch Seilschaften ganz demokratisch seinen Posten erklimmt. Allerdings finde ich seine Art einfallsreicher und wesentlich lustiger. Weiterlesen
von dezember bis heute morgen
Det ´n Ding, wir haben een Keenich
8ung, 8ung!
– Wer sich das Blog einzieht muss laut hiesiger Gesetzgebung 18 Lenze auf dem Buckel haben, nur die Jahresringe zählen! Nicht was sich in der Birne befindet, oder was von anderen vermisst wird! Weiterlesen
Noch scheint Mubarak in Ägypten zustehen
Alles bei GMX gesehen und gelauscht
Mubarak steht in Ägypten mit dem Rücken zur Wand
Eigentlich die optimale Stellung für jemanden der nicht freiwillig zurücktreten will…
Nachtrag, vom 30.1.´11 – 01:07
Aus irgendwelchen Gründen vergaß ich etwas ganz nebensächliches zu erwähnen – die Leute mit dem entsprechendem Equipment vor ihm…
Ehe jene Videoeinspielung von dieser Hasenjagd läuft, wird man vorher noch mit Werbung vollgeschissen.
Allerdings geht es doch nicht so schnell, wie es im Restclip den Anschein hat – Gut Ding braucht Weile!
Das Guttenbergtrauma – die “Gorch Fuck”
Irgendwo dümpelt mit drei Knoten die Dreimastbark „Gorch Fuck“ herum, das Ausbildungsschiff der reitenden Gebirgsmarine unserer Holsteinischen Schweiz.
Langeweile macht sich an diesem Samstag breit. Der Kaleu lungert auf der Back herum, ihm geht das ständige Klingeln von Kommunikationsprothesen auf die Steine.
„Erster!“
„Ey, ey Sir!“
„Lassen sie an der Fock die Segel setzen!“
„Ey, ey Sir, Focksegel setzen lassen!“
„Ich will aber keine Pissnelken an Deck sehen. Überlassen sie den Rest Bootsmaat Knickei, der wird es diesen Balettschwuchteln schon zeigen!
„Ey, ey Sir“
„Und denken sie daran, auch die Planken besitzen Ohren, geben sie die Anweisungen mediengerecht!“
„Ey, ey Sir, wir werden den verweichlichten Tunten schon Beine machen… Bis sie glauben, dass ihnen achtern der Klüverbaum steckt“
Der 1O verschwindet unter Deck. Weiterlesen
War sie nun die Gorch Fock, oder die Schorsch Fuck, wie die Berichte mancher Boulevardzeitungen nahe legen?
Weshalb Herr Kriegsminister in spe den Käpt´n der Gorch Fock in die Wüste schickte ist mir total schnuppe. Lustig ist die Reaktionen gewisser Politiker, die ihn daraufhin versuchen anzupinkeln, logischerweise muss der Blaublüter weg, schon wegen der anstehenden Wahlen. „Dröpke for Dröpke“, irgendetwas bleibt schließlich immer hängen, nun sind es sogar drei auf einen Streich…
Zum Thema läuft morgen was auf dem Kanal für Einäugige. Um 22:15, „Neues aus der Anstalt“, MI versucht mit ihren Gästen zu diskutieren – Guttenberg Superstar, hat der “Baron” die Truppe noch im Griff? Warum stellt sie eigentlich die Fragen, die nie jemand sonst stellen würde, dem Edelmann nicht persönlich? Da hat sie scheinbar keine Traute zu. Deshalb muss Verstärkung her, ganz große Allround-Experten dabei, z. B. IM Gregor Gisy (Der Linke), Frauenrechtlerin Alice Schwarzer (Mal so, mal so), Philipp Mißfelder (CDU), Guttenberg-Biographin Anna von Bayern (vermutlich Sympathisantin der Christ-Sozialisten), Politikberater Michael Spreng (Wess´ Brot ich ess, dess´ Lied ich pfeif?). Wo lässt sich Frau M. Illner überhaupt einordnen, vermutlich steht sie permanent unterschiedlich?
…“War die Gorch Fock, …, in Wirklichkeit ein “schwimmendes Bordell”, wie die Berichte mancher Boulevardzeitungen nahe legen? Gehörten Suff, Ekelrituale und Drill (…) zum Alltag an Bord?“
Warum gehören selbige drei Tugenden, SED, nunmehr seit Jahrtausenden zu den Tretmühlen von militärischen Einrichtungen? Ganz einfach – weil sie sich bewährt haben und zwar überall, in jedem System! Weiterlesen









