Ist doch eins der leichtesten Übungen, sich etwas aus den Fingern zu saugen und dann sofort in die Tasten hacken. Habe mir selbige kontinuierlichen Zeremonien von zwei unaufhörlich plappernden Covid-19-Straren abgeschaut und fahre somit auf deren Pisse Kahn.
Dabei handelt es sich um den berühmtesten Kaffeesatzleser aus dem Elfenbeinturm der Charité, einer Reinkarnation von entsprechender Panikmache und dem noch größeren Verunsicherungs-Troubadix aus dieser unserer Republik, dem großen Heiler und bundesgermanischen Minister. Das Glück ist beiden Eksperten insofern hold, weil gefälligkeitsjournalistische Medienkreise, auch immer gleich mit entsprechenden Dementis aufwarten. Natürlich genauso einsichtig kaschiert, wie jener grundlegende Stuss, der vorher verzapft wurde…
Will mich nicht weiter mit der Vorrede aufhalten!
Bannigen Frost muss man bereits zweimal als entscheidende Hilfe ansehen, während entsprechender Miseren, wo es den Russen an den Kragen gehen sollte.
Erstmals betraf es, 1812, das marodierende Heer von Adolf Bonaparte vor Moskau, bei Minustemperaturen von fast -400 Celsius. 130 Jahre später, sank die Quecksilbersäule vor Stalingrad, lediglich auf 30 Frostgrade! Wovon überlebende Soldaten der 6. Armee noch Jahrzehnte später eine Liedchen singen konnten…
Bei dem schon recht kühlen September dräut bereits am Horizont ein ähnliches Ungemach. Weiterlesen
Archiv der Kategorie: Alltäglicher WAHNWITZ
Jean-Luc Godard hatte keine Lust mehr, weiterhin einkaufen zugehen…
Der Glückspilz! Unsereins wird ja das letzte Stück, eigentlich die einzig vorhandene Portion Freiheit im Leben, noch nicht mal gewährt! Im richtigen Augenblick, ganz freiwillig und selbstbestimmt sein Leben zurückzugeben!
Damit dies auf keinen Fall passiert, darfür sorgen ganz strenge Sittenwächter moralisierende Himmelskomiker und deren Gewährsleute.
Wie könnte man sich denn die Verquickung von Kirche und Staat in UNSERER Bananenrepublik auch anders vorstellen? Wie deren Ansichten und daraus eventuell resultierende entfernte Praxis aussehen, hat bekanntlich die gerade vergangene Bischofskonferenz gezeigt. Da mein Politikinteresse herb und nachhaltig zurückgefahren wurde, habe ich natürlich gar nicht registriert, ob die teilweise unbändige Fleischeslust bestimmter geistlicher Bürdenträger in der Vergangenheit und der zukünftige Umgang mit jenem schmierigen Hobby, irgendwie erwähnt wurde…
Wenn ich ehrlich bin, interessiert es mich auch recht wenig, weil mir jener Verein, bereits sehr lange, schlicht an meinem verlängerten Rücken vorbei rutscht. Weiterlesen
Drosten rechnet mit starker Corona-Welle noch vor Dezember 2025?
Was soll man eigentlich aus dem Artikel überhaupt für sich brauchbares entnehmen?
Ist schon faszinierend, wie es nach jenem Drostengeschwätz weitergeht, unterhalb blubbern sie identisch, aber kein Deut erklärender!
►Der Virologe Christian Drosten rechnet mit einer “starken Inzidenzwelle” von Corona-Infektionen “noch vor Dezember”, der Bioinformatiker Lars Kaderali erwartet hingegen einen nicht allzu heftigen Anstieg.
►…Deshalb müsse die Politik bessere Vorbereitungen treffen.
►Drosten zufolge gibt es Hinweise, dass der Schutz vor Weiterübertragung bei einer Infektion mit Omikron nicht lange anhält. “Ein Infizierter, dessen letzte Infektion länger als drei Monate zurückliegt, trägt genauso viel Virus im Rachen und kann deshalb wahrscheinlich genauso viele andere infizieren wie jemand, der noch nie infiziert war.” Das gelte auch für Geimpfte.
Er forderte die Politik auf, schon jetzt auf einen Konsens hinzuarbeiten, “bei welchen Signalen man wie handeln will”.
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Warum (uns) freiwilliger Verzicht so schwerfällt
Aus der Berliner Zeitung, von Robert Kaltenbrunner (Bei seinem Familiennamen fiel prompt der DER Ösi ein…) die gesamte Seite 19, vom 9.9.22, der bestimmt vielen gutmenschelnden Genderisten und politischen Korrektoren gefallen hat…
Nach dem dritten Absatz hatte sich für mich alles erledigt!
Bemühte nun auch mal wieder WIKI, um wen es sich bei dem Schreiberling eigentlich handelte. Der Knabe wurde dort mächtig gehypt, macht sich ja ausgesprochen gut für den „Aufbau Verlag“ und die Postille, wo ich seinen Schrieb fand.
Im Netz wurde sehr viel Wert auf ein Hinweis gelegt, der gleich mehrfach zitiert wurde: …Architekt und Stadtplaner, hat es einst aus der tiefsten ostbayrischen Provinz nach Berlin verschlagen, wo er das Großstadtleben mühsam, aber von der Pike auf lernen musste – also ein neigschmecktes Landei! Weiterlesen
Noch eine WirtschaftsweisIN für die Bundesregierung…
War bestimmt lange ausklamüsert, dass man wegen Professorin Monika Schnitzer, zur Vervollständigung des neoliberalen Quintett´s, noch eine weitere Blondine auftrieb. Leider war selten dummer Fall eingetreten, jene Dame hatte bereits vor langer Zeit begonnen, Eitelkeitskürzel zu sammeln, wie andere Leute*INNEN usw. u.ä. Briefmarken.
Was ich allerdings nicht verstehen kann, weshalb hat Professor Dr. Till Requate, stellvertretender Geschäftsführender Direktor des Institutes für Volkswirtschaftslehre der CAU, kein größeres Stück Tapete gefunden. Finde nämlich, dies vorgezeigte Teil ist doch recht lütt für eine Ehrendoktorbürde. Mal sehen, wer von beiden nun eine entsprechend neuerliche Arbeit hinlegen möchte. Schließlich sind alle guten Dinge immer DREI!
Zwischendurch würde sich auch ein Plagiat recht gut machen…
Fischte etwas im Netz herum, fand natürlich massenhaft entsprechende gefälligkeitsjournalistische Ergüsse.
ZEIT (:-) ONLINE war die folgende Erkenntnis sehr wichtig: Der Sachverständigenrat hat damit künftig eine weibliche Mehrheit.
Wie sind die eigentlich darauf gekommen?
Ist aber wirklich logisch, rein rechnerisch werden die beiden verbleibenden Mitglieder natürlich in Richtung eines schnöden Quotenmännchen-Dasein´s weggedrückt, von den drei Angehörigen mit Menstruationshintergrund…
Bin mir im Moment aber nicht ganz sicher, ob ich mal wieder etwas falsch liege. Während meiner momentanen Überlegung, welche allerdings mehr die Polit-Korrektoren*INNEN usw. u.ä. und ihre gendernde Verbalhurerei betrifft. Wo bleibt denn ihre pathologische Ausgewogenheit? Finde nämlich, zwischen beide Rüssel– und zwei Schlitzpissern hätte unbedingt eine DIVERSE Person*IN gehört!
(Anlässlich der Geburt unterscheide ich nur zwischen beiden Kategorien. Denn erst im Laufe der Zeit werden den unschuldigen Würmern die folgenden Ansichten aufgedrückt, nach denen sie sich zwingend zu richten haben. Es geht dann um die Verinnerlichung von Rasse, Hautfarbe, Geschlecht, Sprache, Religion, politischer oder sonstiger Überzeugung, nationaler oder sozialer Herkunft, Vermögen, Geburt oder sonstigem Stand…
Während jener ausschlaggebend Periode ist entscheidend, in welchem Stall jemnd heranwächst und wie die Vorbereitung auf den kommenden Lebensweg vonstatten geht.
Dann erfolgt meinerseits eine neuerliche Klassifizierung der kompletten Masse des homo sapiens!
Wobei ich keinen gesteigerten Wert darauf lege, welcher Rasse, Hautfarbe, Geschlecht, Sprache, Religion, politischer oder sonstiger Überzeugung, nationaler oder sozialer Herkunft, Vermögen, Geburt oder sonstigem Stand, selbige Figuren angehören. Bei jenen Irrläufern der Evolution erkenne ich immer wieder: Es gibt wenig Menschen, viel Leute, aber die meisten sind Blablas!)
Zum Gewicht der fünfeinhalb Togdordidel, der illustren neoliberalen Professorenrunde, möchte ich wirklich nichts ablassen!
Auch nicht zu den Porträz der ZEIT-Seite.
Aber!
In der Schülerzeitung begann der Salm mit folgenden Sätzen:
Über „Quacksalber mit Professorentitel“ und darüber, dass „ein Sechser im Lotto häufiger ist als eine richtige Prognose der Wirtschaftsweisen“, schimpfte die Linkspartei, als herauskam, dass der „Sachverständigenrat zur Begutachtung der gesamtwirtschaftlichen Entwicklung“ bei seinen Konjunkturprognosen in 14 Jahren kein einziges Mal die richtige Zahl nennen konnte.
Ausgerechnet die Neobolschewisten wixten jene Erkenntnis heraus!
Mittlerweile vergaßen auch gelernte Ostler den visuellen Mist, mit dem man uns ewig auf den Keks ging. Erinnere dabei an die ewig geschönten 5- und 7-Jahrpläne!
Hatte als Kind diesen Stuss wirklich längere Zeit geglaubt!!!(*)
Finde es sowieso zum Kotzen, dass die anderen machtgeilen Kleingärtnerverbände, um die Beschlussfähigkeit ihrer demokraturischen Körperschaften zu erreichen, sie jenes Pack mit in die Regierung nehmen. Jenen Verein, der seine Ideologie permanent über Kimme und Korn unters Volk brachte und es dabei zu Kollateralschäden, in dreifacher Millionenhöhe kam!
Иосиф Виссарионович Джугашвили schriebt man die folgende Erkenntnis zu: Der Tod eines einzelnen ist eine Tragödie, der Tod von Millionen Statistik!
So einfach war es bei den dunkelroten Figuren immer und wird es auch bleiben!
Allein die Tatsache, dass sie ihren gefährlichen ideologischen Schmus, tröpfchenweise in den heutigen gequirlten irrwitzigen Kompromissdünnschiss einbringen dürfen, können sie deshalb bereits als Erfolge der kleinen Schritte verbuchen…
Nich vertsch!!!!
Da wurde eine richtige “Böckin” zur “Gärtnerin” befördert!
Eins muss man der hellroten Genossin, sowie Hardcore-Katholikin aber lassen, stupidierte sie doch 20 Silvester an der Bonner Unität und schloss jene vergeudeten Jahre, schließlich doch als Magistra Artium ab.
WIKI meint zum erheischten Didel: Der Titel magister artium (M.A., wörtlich „Meister der Künste“), auch liberalium artium magister, bezieht sich auf die in der Antike vorgebildete und durch das gesamte Mittelalter hindurch tradierte Auffassung von den Disziplinen der Grundlagenwissenschaften als den septem artes liberales, der Sieben Freien Künste – Grammatik, Rhetorik und Dialektik, das sprachlich geprägte Trivium („Dreiweg“), und anschließend Arithmetik, Geometrie, Musik und Astronomie, das mathematisch geprägte Quadrivium („Vierweg“)
Alles endete mit der Magistraarbeit und dem tiefschürfenden Titel „Die Funktion von Katastrophen im Serien-Liebesroman“…
Endlich hat Madame es geschafft und sich nach langer Parteiarbeit, an die Spitze der Bundesagentur für Arbeit durchgeschlenzt. Es begann mit ihrer Studienzeit, die sie lässig, wie ein elastisches Polymer streckte, allerdings wurde später auf das Eitelkeitskürzel verzichtete!
Wenn ich die Zeit meines BK-Neckermann-Abiturs hinzuzähle, komme ich leider nur auf 17 Silvester an der Freien-Unität…
Hier die Sprossen ihrer Kariere-Leiter: 1995/1999 Bundesvorsitzende der Jusos, 1998/2002 sowie 2005/2019 Mitglied des Deutschen Bundestages, 2009/2013 SPD-Generalsekretärin, 2013/2017 Bundesministerin für Arbeit und Soziales (War sie das wirklich? Die Genossin Ist mir damals nur durch endlose Laberei aufgefallen, kann mich aber nicht erinnern, auf welchem Posten sie dabei hockt.), 2018/2019 SPD-Parteivorsitzende und von 2017/2019 Vorsitzende der SPD-Bundestagsfraktion, jeweils als erste Quotentante diesen Funktionen.
Vermute fast, ihr kamen auch immer wieder gewisse Katastrophen dazwischen, die sind ja nun auf lange Zeit ebenso vorprogrammiert, ob ihr da die M.A. helfen kann? Weiterlesen
Deutschland hat verwonnen!
Wie ist aber jene idiotische Headline zu verstehen?
Da schien wohl ein Haufen Sozialneid hochzukommen, weil die Brexit-Kickertanten*usw. u.a. wesentlich besser spielten und trotzdem den Titel holten…
Wollte irgendwann den Wetterbericht einziehen, stellte dabei fest, dass die Mädels immer noch umher huschten.
In den letzten paar Minuten rauchte ich dann auf der Terrasse noch einen Glimmer.
Dann war endlich Schluss und ich begab mich wieder ins Zimmer, ewig passierte aber nichts besonderes. Stellte deshalb das Fratzenradio auch gleich ab, weil nüscht anderweitiges passierte. Saß nämlich vorher, einer absurden Fehlspekulation auf. Denn als vollkommen unbedarfter Kickereksperte, nahm ich an, dass sich die eine oder andere Dame, in himmelhochjauchzender Euphorie, das Trikot von ihrem Leib riss.
Gott nochmal, war ich bescheuert!
Schon klar, mir fiel plötzlich ein, da hätte es sowieso nich ville zusehen gegeben, denn von ihren körperlichen Zuständen her, erinnerten viele Balltreterinnen an die mageren Zicklein, die mir ewig auf MRS. SPORTY ´´ s Reklamepappen vor meine Äuglein kommen, wenn ich an dem Laden vorbei drifte…
Da haben wir es wieder!
Weshalb quälen mich eigentlich ewig solche machistischen Anfälle? Welche mir bei den Typen nicht kommen, wenn sie die Shirt`s von ihren Leibern reißen?
Ist eigentlich ganz einfach, dachte in solchen Momenten lediglich, wird schon seinen Grund haben. Sind sicher Knaben, die ihre mageren Brustbeine deshalb zur Schau stellen, weil sie eigentlich vom anderen Stern kommen und ihre latent vorhandenen Gefühle, nur weichgespült präsentieren dürfen…
Was ich aber nicht verstehen kann, weshalb sie ihre schweißigen Klamotten dann nicht immer in die Fanmassen feuern.
Schon klar! Meine sexistischen Anwandlungen wurden am Abend, natürlich von der Hymne jener Rammsteinigen Ostschlusen geprägt!
Deren Liedchen ich in den dämmerigen heutigen Zeiten richtig erfrischend finde, hingegen jenes bescheuerten Malle-Hit´s, von DJ Robin x Schürze.
Gebe abschließen noch etwas zu bedenken!
Vor über 50 Jahren, brachten Derek and the Dominos (Werde hier aber nicht erklären, wer sich hinter dieser Gruppe verbarg!) bereits einen Lovesong heraus, der sich auf ein Mädel gleichen Namens bezog. Weiterlesen
wg. Eissorte: „Moskauer Art“, FEINKO(S)T(Z)-EDEKA startete eine ganz große Anti-Putin-Power-Aktion, jene Dusseligkeit finde ich entzückend!
Edeka benennt Eis wegen Ukraine-Krieg um – und erntet heftige Kritik
– Dazu Wilhelm Busch: Dummheit ist auch eine natürliche Begabung!
Ansonsten: Dummdödel*INNEN usw. u.ä. aller bundesgermanischen Provinzen, vereinigt Euch!
Den Rest dazu, findet man im Artikel von weLT…
Dort steht auch folgender Satz: Die Bezeichnung „Moskauer Art“ ist mit einem Rotstift durchgestrichen
Und dies geschah auch noch mit der Lieblinsfarbe, von den Bolschewiken! Zur Komplettierung fehlen dazu allerdings noch die güldenen Sternchen, sowie Hammer und Sichel. Weiß wieder niemand, was beide letztgenannten kommunistischen Insignien bedeuten: Genossen, wer nicht korrekt sichelt, bekommt den Hammer ins Kreuz! Weiterlesen
Studie zu Sexrobotern – Eher Toy als Partnerin
Paulina Matyjas hat 4000 Menschen auf einem Erotik- und Chatportal zu Sexrobotern befragt.
Ein Ergebnis: Es gibt Interesse an Sexrobotern als Sextoy. Aber kaum jemand sieht Roboter als potenzielle Partner.
Wenn ich im Keller werkele, blubbert gleich zu Beginn das Radio. Heute wurde nicht sofort eine Kassette aktiviert und kurz darauf hätte ich mir erst meine mistigen Vorderläufe reinigen müssen…
So kam es, dass jene Sendung weiterlief, obwohl mir solche Anmoderationen schon stinken, wenn solch netter Radio-Fuzzi mich begrüßt: Schön dass sie dabei sind!
Habe später im Netz mal nachgeschaut, wer denn diese Sex-Roboter-Forscherin eigentlich ist.
Denn irgendwann kam mir beiläufig, wie krank müssen denn die beiden Permanentgenderer eigentlich sein?
Autorin D. Paulina Matyjas ist Diplom-Psychologin und studiert derzeit Angewandte Sexualwissenschaft an der Hochschule Merseburg…
Schaute dazu auf deren Hausseite und stieß nebenher auf zwei Namen: Prof. Dr. Maika Böhm und Elisa Karau-Unkroth. In dem Moment fiel etwas ein, es betraf Vornamen und die frühkindlichen Leiden, welche in dem Zusammenhang auftreten konnten, hier betraf es Paulina, Maika und Elisa.
Etwas stieß mir noch zusätzlich auf. Vor längerer Zeit fiel mir ein, mal mit 11 Pücholochen Kontakte gepflegt zu haben, allesamt waren sie sehr merkwürdige Figuren. Dazu deren Herkünfte, da konnte man gehässig denken, zwangsläufig musste dann selbiger Beruf stupidiert werden…
10 davon sind lange abgehakt, mag solche Leute absolut nicht. Die 11te verlor ich irgendwann aus den Augen, sie lief mir während der Zeit meines Neckermann´s-Abitur über den Weg. Später arbeitete die emanzipierte Alleinerziehenden mit Kindern. Scheinbar begründete sie ihr mieses Verhältnis zur Tochter damit, immer vor Augen zuhaben, wie es nicht laufen sollte.
Was wurde in der Sendung alles für ein Scheiß von der Forscherinnerin abgelassen, eins muss man den beiden lassen, sie waren schon ein optimales Pärchen, sie konnte sich auf Grund seiner dusseligen Fragen richtig produzieren und dies auf dem Kulturradio! Weiterlesen
Ich finde es ganz großartig und saugeil – Die EU-Kommission hatte mich wirklich nicht enttäuscht!
Es handelte sich wieder um eine ganz, ganz typische Politswingerfete, einer Masturbationsperformance der üblichen Art.
Was gab es dazu im Fratzenradio zu sehen?
Ein Reporte plapperte aus Brüssel, der Studio-Heinz stellte dafür wieder gängige, ewig ausgelutschte Fragen, da er ja irgendwie seine Zeit auch totschlagen musste. So richtig schien ihm nicht klar zu sein, was für die Zuschauern für glaubhaft gepfriemte Notwahrheiten rauskommen sollten, im verbalen Ringelpiez mit seinem Kollegen.
Der auswärtige Mann plapperte richtiggehend gut. Schon bewundernswert, was man so alles ablassen kann, wenn vor Ort überhaupt nichts geschehen ist.
Bringe mal im Telegrammstil die implodierten Sprechblasen aus dem hohen Hause, entsprechend gehübscht.
Ach so, Flintenuschi wurde kurz eingeblendet. Da kam ihr sichtlich banniger Spaß auf, wenn sie als große Macherin ewig mit dem Glöckchen hantierte. Mama wurde dabei sicher an alte Gewohnheiten zuhause erinnert, wenn die familiäre Handballmannschaft schellend gerufen wurde… Weiterlesen
