Archiv für den Monat: April 2015

Die Relativitätstheorie für Dummies

War etwas ganz Neues, dass sich GMX auf solch intellektuelles Terrain begab: Zum sechzigsten Todestag von Albert Einstein – sicher nur wegen der Quoten!
Es gab sogar einen zweiten Part, der wurde mit witzigen Bildern unterlegt: einige seiner Sprüche, allerdings fehlt das wichtigste Teil, in dem er sogar seine bahnbrechende Erkenntnis anzweifelt!
Zwei Dinge sind unendlich, das Universum und die menschliche Dummheit, aber beim Universum bin ich mir noch nicht ganz sicher.“

Sind gewisse „Nachrichten“Redakteure und auch -Innen eigentlich beKLOPPt?

Zumindest scheint es im Kanal der EinäugigenMit-dem-Zweiten-sieht-man-besser ganz offensichtlich so zu sein. Als der Abschiedssalm von Jürgen Klopp (der will nach München!) aus der Glotze waberte, löste dieser Nachricht ein exorbitantes Echo aus. Man munkelt sogar, dass Onkel Ban Ki Moon total erschüttert war! Allerdings beneidet uns der Rest UNSERER Erdenscheibe, weil WIR selbstverständlich keine weiteren Problem haben.
Nun lässt sich bekanntlich jede Dusseligkeit auch noch weiter toppen, so gesehen im TAGESSPITZEL vom Tag vorher – las ich aber erst wenige Stunden nach der Kloppschen Beichte, deshalb jene merkwürdige Reihenfolge.
Es geschehen immer wieder Dinge, mit denen ich nicht so richtig klarkomme und schon tauchte wieder die Frage auf, wer hat denn da den höheren IQ? Sicher eine Scheibe Knäckebrot, selbige würde nämlich niemals so ein Scheiß ablassen!
A.BergVom Namen her war mir die Tante dunkel in Erinnerung, Gott nochmal, muss es sich bei ihr um eine Intelligenzbestie handeln, wenn sie mit solch einem geistig anspruchsvollen Geistesblitz hausieren geht. Scheinbar konnte Madame es nicht ertragen, wenn Conchita „Hans“ Wurst ewig mit ähnlich gelagerten Eingebungen kokettieren darf.
AB scheint noch nicht registriert zuhaben, mit welchen pädagogischen Defiziten ihrer Schülerschaft sich heutige Pädagochen tagtäglich herumschlagen müssen.
Welche Gören Andrea damit meint, ist mir schon klar – jene Ableger der Barbiepuppengeneration die es zusätzlich, so ganz nebenbei auch noch als wesentlich wichtiger erachtete, ihre gefräßigen Tamagotchis zufüttern. Wobei viele Knaben kein Deut besser waren, sie dafür täglich „Super Mario“ quälenten.
Mit welchen Mitteln sollen Leerkräfte, bei solch hohlen Broten ihre staatstragenden Einflüsse geltend machen? Will nun nicht nur auf die Schwächsten einkloppen, denn mit der Großelterngeneration ist es auch nicht weit her. Zwar beweihräuchern sich viele 68er-Softis immer noch in trauter Gemeinsamkeit mit den entsprechenden Pendants in lila Latzhosen und mit fettigen Haaren…
Die eigentliche Masse von tragenden Säulen UNSERER Gesellschaft (des Kapitals), lasse ich ebenso außen vor und weiter zurückgehen möchte ich nicht! Weiterlesen

Ehemaliger “Monitor”-Moderator Klaus Bednarz geht nicht mehr einkaufen

Nun zog es wiedermal einer der wenigen Journalisten alter Schule vor, ziemlich früh auch die Radieschen von unten zu betrachten.
Bednarz gefiel mir als Auslandskorrespondent in Moskau wesentlich besser, denn bei Monitor.
Eigentlich sehr schade, dass diese Koryphäen vergaßen, vernünftigen Nachwuchs heranzuziehen. Egal wo man heute in den Medien hinschaut, überall lungern dort Leute herum, die sich mehr in der Rolle von brotlosen Selbstdarstellern, Vertuschern, Kaffeesatzlesern und huldvollen Hofberichterstattern gefallen…

Percy Sledge geht nicht mehr einkaufen

Hi, hi, in ihrem Nachruf verpasste ihm die „NZZ“ den Titel eines Sanitäters der Liebe, eigentlich recht merkwürdig. Bei allem Respekt, er schenkte mit seinem «When a Man Loves a Woman», großen Teilen unserer Nachkriegsgeneration den wohl honigsüßesten Dosenöffner aller Zeiten. Auf den Text möchte ich nicht weiter eingehen, denn auf der Schleimspur konnte man beim Clinchen mit einer Käthe sogar auf die Fresse fallen…
Erinnere mich in dem Zusammenhang an eine wichtige Fragestellung in der Bravo. Dort wollte der Legende nach ein Mädchen wissen, ob ihr Freund vielleicht Alkoholiker sei. Immer, wenn beide nach diesem Hit tanzten, fühlte sie, dass sich in der Hosentasche ihres Schmusis ein kleiner Flachmann befand…
Zwei Bemerkungen fallen mir zu jenem Hit noch ein, viel mehr war ja damals nicht, allerdings weist Jürg Zbinden in seinem Artikel auf die 2004er Scheibe hin: «Shining Through the Rain», die war wirklich gut und mit wesentlich längeren Hits versehen.
Im Westen machte ich in vielen Prollkneipen, in denen wir Skat und Doko droschen oder Billard spielten, dass die Kneipiers in ihre Jukeboxen manchmal wirklich den letzten Schrott rein packten (1., 2., 3.Der deutsche Schlager – eine Reise durch den Schmalz)  aber „When a man…“ überstrahlte den ganzen Scheiß.
Mit seiner Jeanswerbung gings es mir ähnlich, wie bei Jackie Wilson und Ben E. King, ich fand diese Untermalung nur zum Kotzen!
Noch schlimmer finde ich es, dass eine der nachmittäglichen Koch-Show-Pausenfüller mit Aretha Franklins Superhit beginnt, wo dann die dumm-schwatzenden Kochlöffelquäler ins Bild tänzeln…
Darf gar nicht daran denken, wer sich demnächst aus der R´n´B-Szene noch alles für immer verabschiedet…

Der vergessliche Literaturnobelpreisträger Günter Grass geht nicht mehr einkaufen

1944 wurde er als Luftwaffenhelfer eingezogen, erst im hohen Alter fiel ihm plötzlich ein, dass er sich vertan hatte und eigentlich Mitglied der Waffen-SS gewesen ist.
Dem Autor wurde vorgeworfen, seine SS-Zugehörigkeit zu lange verschwiegen zu haben, während er andere immer wieder wegen ihrer NS-Vergangenheit öffentlich kritisiert habe. – gelinde gesagt, er drosch mit einer überdimensionierten Moralkeule auf jene Nasen.
Dabei wäre ein Geständnis kurz nach dem letzten Krieg, über die damaligen Umstände seiner SS-Zugehörigkeit, überhaupt kein Drama gewesen…
Den Typen mochte ich nie so richtig, schon wegen seiner selbstdarstellerischen Moralkriecherei, das Outing interessierte mich lediglich nur so weit, dass ich ihn für einen großspurigen feigen Sack hielt.
Zu meinen Zonenzeiten lernte ich ein Haufen Kollegen kennen, eigentlich recht viele (Da war ich dann doch platt, weil sie in der Grundschule immer gesagt hatten, ganz böse Nazis säßen heute alle im Westen.), die auch bei den schwarzen Haufen dienten, merkwürdigerweise war keiner darunter, im Gegensatz von bloßen Wehrmachtangehörigen, die einem ewig auf die Klöten gingen.
Zwei Leute ließen mir gegenüber sogar öfters ab, dass sie deshalb nie genervt wurden, wegen einer Mitgliedschaft in der Dreigrammbewegung und das wiederum fanden sie gut.

„Der erste Völkermord des 20. Jahrhunderts“

Was steckt eigentlich dahinter, dass ausgerechnet der oberste katholische Himmelskomiker, seine Scheinheiligkeit (Dies soll Satire seine!) Papst Franziskus, den kommenden Hickhack über jene, von allen Seiten seltsam kaschierte Armenier-Tragödie, einläutete? Und im TAGESSPITZEL fällt Thomas Seibert in den gleichen Kanon mit ein und klittert gleich zu Beginn die Menge aller getöteten Angehörigen dieser Volksgruppe. Zum Piepen finde ich ja, dass der alte Mann im Vatikan begann eine sehr unvollständige Hitliste von bürokratisch organisierten Völkermorden aufzustellen…
Weshalb beginnt er eigentlich erst im vergangenen Jahrhundert?
Möchte nun aber keine ähnliche Aufrechnung beginnen, denn damit läuft die Gefahr einher, bei anderen Massaker auch noch deren ausufernde Perversionen zu relativieren. Letztlich sind der spätere Umgang mit mit solchen Geschehnissen, sowie der damit einhergehenden Statistiken sowieso nur Schall und Rauch, denn ein wirklicher Wandel wurde noch nie angestrebt, wird auch in Zukunft niemals angestrebt werden. Rund 5000 Jahre menschlichen Daseins und deren Niederschriften belegen es, warum soll nun plötzlich alles anders werden?
Diese Gene für dauerhaften friedvollen Umgang miteinander haben alle Götter vergessen, als sie irgendwelche Figuren nach ihren Abbildern bastelten*. Gehe mal davon aus, selbst diese elysischen Stare besaßen sie nicht, und ihre Propheten machen es immer wieder vor, welch großer Vorteil damit verbunden ist, wenn man zur Missionierung Waffen benutzen kann…
Hätte fast noch etwas vergessen, vielleicht sollte mal jemand diesem geschwätzigen Stellvertreter jenes einen Gottes stecken, dass das eigentliche Standartwerk für ausgebuffte Folterpraktiken bereits über 500 Jahre irgendwo im Vatikan herumsteht, der Knabe könnte es sich sogar im Original einziehen.
*Abschließend nerve ich wiederholt mit einem Gedicht und zwei Buchtips!
Sandor Petöfi, jener drückte es 1847 in einem Gedicht so aus: (Diese Verse kamen mir 127 Jahre später vor meine Augen, im Budapester Staatsgefängnis.)

…Quelle meines tiefen Ekels,
meines Abscheus,
Mensch wirst du genannt.
Kehricht der Natur
und Abschaum bist du
und nicht Herrscher
über Meer und Land.
Erst am letzten aller Schöpfungstage,
schuf die Gottheit dich,
in ihrem Drang,
müde schon von all der Arbeit
und so kam ´s,
dass schlecht sein Werk gelang…

Arthur Koestler: Der Mensch – Irrläufer der Evolution
Franz Werfel: Die vierzig Tage des Musa Dagh

Sebastian Radke geht seit einigen Tagen nicht mehr einkaufen

Warum stirbt ein junger Mann an plötzlichem Herztod?
Also, mich sollte das niemand fragen! Dafür taucht doch prompt aus dem Dunkel der erste Eksperte auf…
Der Radiomoderator ist wahrscheinlich an akutem Herzversagen gestorben – mit 40 Jahren. Wie ist das möglich? Der Kardiologe Dietrich Andresen beantwortet die wichtigsten Fragen.
Weshalb beantwortete er gleich viele Fragen, sein Salbadern betrifft aber nicht den Moderator, der Rest scheint Kaffesatzleserei zu sein.
Der Kiss FM-Moderator Sebastian Radke ist am Mittwoch während seiner Sendung tot zusammengebrochen. Seine Kollegen versuchen, ihre Trauer in Worte zu fassen.
Dies glaube ich auf Grund meiner Erfahrungen nun gar nicht! Klar, vordergründig wird die eine oder andere Krokophantenträne gekullert sein, im Hintergrund kam es bestimmt sofort zu einer Rangelei, wer seinen Postern demnächst einnehmen darf…
Laut „Bild“-Zeitung ist Radke an einem Herzinfarkt gestorben. Er hatte am Mittwoch um 10 Uhr wie gewohnt mit seiner Sendung begonnen und war dann eine halbe Stunde später plötzlich am Mikrofon zusammengebrochen. „Herzinfarkte sind bei Männern ab 40 Jahren die häufigste Todesursache“, sagt Raimund Erbel, Leiter der Klinik für Kardiologie in Essen. Unerwartete Todesfälle bei jungen Männern gebe es erschreckend häufig…
Dies meinte nun wieder ein anderer Eksperte, meine alte Bekannte, die Pachttoilettenfee (mit Migrationshintergrund) vom Wolfsburger Hbf., hätte es nicht besser auf den Punkt bringen können.
Das Risiko werde unterschätzt, denn der Körper gibt keine Warnung. Auch Radke war noch vor knapp zwei Wochen erfolgreich beim Halbmarathon durch Berlin gelaufen.
War es für ihn wirklich so erfolgreich? Gut, der Sensenmann gab ihm schließlich noch eine Karenzzeit von runden 14 Tagen, war wohl doch etwas zu kurz gegriffen.
Im Internet trauern Fans und Kollegen aus anderen Radiosendern um den Moderator: „Er gehörte für mich zum Sound der Hauptstadt“, schrieb ein Kollege aus Halle.
Der hängt bestimmt bei „Radio Corax“ herum… Weiterlesen

USA: Video zeigt Polizeigewalt aus der Luft

Taser und Prügel
Einige Gedanken zu dem Artikel.
Beginne mal mit dem Teil, welches man Taser nennt und was man nicht mit einem Dazer verwechseln sollte. Jenes Ding, welches mit harden „D“ geschrieben wird, ist eine Distanz-Elektroimpulswaffe, ein recht schweinisches Gerät. Mit dem Dazer kann man sich unter Umständen Teppichratten und größere bissige Kälber vom Hals halten, in der kleinen Box werden Töne im Ultraschallbereich zwischen 20 und 25 kHz erzeugt. Dazer gehören seit vielen Jahrzehnten bereits zum Standartarbeitsgerät amerikanischer Briefträger. Vielleicht sollten die Verantwortlichen Stare in Washington mal darüber nachdenken, ob sie nicht lieber die dortigen Posthörnchen mit Tasern ausrüsten sollten!
Seit fast dreißig Jahren besitze ich solch speziellen Tonproduzenten, dessen Frequenzen Katzen und Pferden genauso auf den Keks gehen. Allerdings oxidiert die Membran irgendwann leicht und dabei geht die Wirkung etwas flöten.
Auch handelt es sich um einen absoluter Trugschluss, wenn man sich absolut auf den Dazer verlässt, denn viele Köter sind nämlich schwerhörig, was bei ihnen bereits zu merkwürdigen und aggressiven Verhalten führen kann. Außerdem erkennt solch lieber Vierbeiner, der nach häufigen Aussagen von Herrchen oder Frauchen lediglich spielen will, wenn jemand Angst vor ihm hat.
Bin mir auch nie ganz sicher, ob der nette Gefährte als Geschlechtspartner oder lediglich als Statussymbol eines psychisch gehandicapten Zeitgenossen herhalten muss. Eine weitere Erfahrung sagt mir zu vielen Besitzern, dass letztere in der Regel oft unsozial und respektlos daherkommen, dabei jegliche Kritik am Verhalten ihres Stiefkindes sofort als persönlichen Angriff auffassen, wenn man äußert, dass so manches Verhalten ihres Lieblings einem mächtig auf den Zünder gehen kann. Werden sie fair und freundlich darauf aufmerksam gemacht, legen Hundebesitzer das häufig auch noch als Schwäche aus und reagieren pampig. Mir passiert es immer wieder, da ich ganzjährig in Schlappen herumlaufe, mir diese Viecher ewig an meinen strupflosen Hufen herum lecken. Nach zweifacher Verwarnung und Appell an den Halter, kommt jene elektronische Pfeife zum Einsatz, da kam es schon vor, dass selbiges Tier anschließend auf Nimmerwiedersehen entfleuchte. Mir ist schon klar, jene Aktion ist auch nur eine Symptombekämpfung, denn eigentlich müsste ich den Besitzern einen Satz warme Ohren verpassen, wie in längst vergangenen alten Zeiten…
Im Gegensatz zum Homo Sapiens besitzen Hunde ein ausgezeichnetes Langzeitgedächtnis, will man später weiteren Kontakt pflegen, nähern sie sich mit Unterwerfungsgeste, diese ist an der Ohrenstellung und Körperhaltung zuerkennen.
Irgendwo las ich, allein der Besitz eines Dazers würde das Selbstbewusstsein des Besitzers fördern, da er ja für den Ernstfall gewappnet sei.
Wiedermal ein typischer Fall von denkste!
Schließlich hat keiner das Teil ewig in der Hand!
Sämtliche iPhone-Kommunikationsprothesen entsprechend nachzurüsten, entspräche vielleicht der Schließung einer riesigen Marktlücke… Weiterlesen

#FacesofProstitution – “Mein Körper, meine Entscheidung”

Weiß der Teufel, weshalb ich mit 9 Jahren ausgerechnet Lew Tolstois „Auferstehung“ griff, jene ellenlange Geschichte, um endlich die Kursivschrift zu erlernen. Mein Großvater schüttelte den Kopf, ließ aber verlauten, dass er jederzeit auf meine Fragen eingehen würde…
Dies geschah, als ich gerade in die vierte Klasse gekommen war und die Mutter meiner Schwester es vehement ablehnte, auf den Vorschlag der alten Frau Teichmann hin, jenes Schuljahr versuchsweise zu überspringen. Dies würde nicht gehen, weil in der 5. Klasse Russischunterricht hinzukam und mein weiteres Fortkommen dann in der Naumburger Kadettenanstalt weitergehen sollte. Es war Fügung des Schicksals, dass diese Einrichtung geschlossen wurde, hinzu kam, dass ich eine kleine Lehrerin (Fräulein W.) auf dem Schulhof zusammengefaltet hatte. Daraufhin meine Erziehungsberechtigte sofort vom Amt der „Elternbeiratsvorsitzenden“ (Zum großen Glück für alle Schüler, Lehrer der Thälmannschule und den Eltern!) zurücktrat und mir wochenlangen Stubenarrest aufbrummte. Scheinbar kompensierte ich mit dem Wälzer ebenso die vorangegangenen Schuljahre. Hatte doch die leerende Pädagochen-Mumie von Anbeginn des ersten Schultages (Dritte Reihe ganz rechts meine Wenigkeit und hinten links die alte Maulsolff.), statt gegen meine dauerhafte Unterforderung anzugehen, mit Hilfe des Mobbings vieler meiner Mitschüler, aus mir innerhalb eines Vierteljahres den Rechtshänder heraus geprügelt. Eigentlich hätte ich nach dem Heimaufenthalt von Alt Töplitz, sofort im 2. Schuljahr landen müssen.
Opa Lesebetreuung war ausgiebig, irgendwann gab es bei aufkommenden Fragen nur noch die Hinweise auf andere Literatur. Später fand seine Tochter, dass die permanente Leserei schädlich für mich sei, wegen der daraus resultierenden falschen Schlussfolgerungen meinerseits.
In jenen Tagen registrierte ich auch, dass es bei meinem Urgroßvater, einem Goldschmied und Juwelier, Parallelen zur Handlung in Tolstois Roman gab. Denn er kümmerte sich rührend um ein gefallenes Mädchen, deren gewisse Dienstleistungen man finanziell entlohnte – daran zerbrach schließlich seine Ehe…
Nun prangt heute in allen erreichbaren Printmedien jener Artikel, muss aber ablassen, den dort erwähnten Film mit Julia Roberts und Richard Gere kenne ich nicht. Außerdem gehen mir solche kleinbürgerlich/spießigen Handlungen des kranken Mittelstandes aus Amiland sowieso mächtig auf den Sack.
Da wird sich ja Gail Dines, die mopplige Aktivistin der Anti-Porno und anderer Bewegungen auch mal wieder melden… Weiterlesen

Tsipras’ Moskaubesuch ist ein erigierter Mittelfinger in Richtung EU

Was Alexis Tsipras gerade treibt, erinnert mächtig an vergangene Zeiten!
In den Mit50ern des letzten Jahrhunderts, trieb eine unsägliche Koalition aus USA, Großbritannien, Israel und der Weltbank, den bekennenden Antikommunisten Gamal Abdel Nasser in die Fänge der Sowjetunion, u.a. wegen seines Bauvorhabens vom Assuan Staudamm
8ung!
WIKIPEDIA ist bekanntlich mit Vorsicht zu genießen, aber der Artikel über Nasser&Nagib enthält sehr viele Fakten! Wer nun überhaupt keine Ahnung vom damaligen Geschehen hat und noch über ein wenig Politikinteresse verfügt, der sollte sich allerdings die schweinische Arbeit machen und auch wirklich alle Verlinkungen einziehen!