Lothar de Maizière: “DDR war kein Unrechtsstaat” – Die Zone war möglicherweise kein vollkommener Rechtsstaat

Die Zone war nur ein bissssssssssschen Unrechtsstaat

Heute hatte ich etwas von AFP quer gelesen, aber den Namen leicht übersehen, ein gewisser Lothar de Miesere ließ sich da über „Das Dritte Reich“ aus.
Fand ich recht komisch, was bei mir ankam.
Wieso zog der Mann über irgendetwas „eine positive Bilanz der Einheit“. Er lehnte den Begriff „Unrechtsstaat“ für das „DDR“ ab – merkwürdig.
Das „DDR“ war nicht Fisch und auch nicht Fleisch – kein „vollkommener Rechtsstaat, aber auch kein Unrechtsstaat.“
Recht befremdlich, wenn man von einem gewendeten §§-Komiker mit bolschewistischer Prägung auf das brüchige Eis der letzten Heiminsreichholung geschubst wird. Wie soll unsereins dafür Verständnis aufbringen? Hinzu kommt, dass unser heutiges Rechtsverständnis auch partiell beeinflusst ist von den tausend Jahren davor, dem Chaos von Weimar, der wilhelminischen Rechtsverdrehung, von Traditionen und schräger Sozialisation. Laut Überlieferungen begann jenes Kuddelmuddel bereits zu einer Zeit, als die Germanen noch auf Deutschen Eichen hausten und Met soffen. Dabei registrierte niemand, dass hinter den Wäldern bereits Kulturen verblühten.
Schon seit diesen Tagen wird hartnäckig ein Dolch (für die jeweilige Stoßlegende) weitergereicht, wie bei einem Staffellauf, verbunden mit den entsprechenden Ammenmärchen und Rechtfertigungen für vergangene, merkwürdige Verhaltensmuster.
Beim nochmaligen „studieren“ des Textes wurde mir bewusst, Lolo meinte gar nicht „Das Dritte Reich“.
Schließlich war schon unter Hilde Benjamin Mord Diebstahl und Diebstahl Mord, oder habe ich es wieder falsch verstanden.
“Das eigentliche Problem waren das politische Strafrecht und die fehlende Verwaltungsgerichtsbarkeit.”
Recht hat diese gelernte Blockflöte, schließlich hat er mit seinem Job viele Jahre zur Stabilisierung der Zustände im 1. Schlaraffenland der Arbeiter und Bauern aktiv beigetragen…
Genial war auch der Schachzug seines Führungsoffiziers (?), ihn (als Belohnung?) noch in die Position des „einzigen frei gewählte DDR-Ministerpräsident“ zu bugsieren.
Zwar seien sich manche Vertreter seiner Generation fremd geblieben, aber “für die jungen Menschen, die heute an den Universitäten studieren, spielt Ossi oder Wessi gar keine Rolle mehr”, sagte de Miesere.
Da gebe ich ihm nochmals Recht, allerdings auch den Tipp sich mal bei seinen restlichen, ehemaligen Untertanen umzuhorchen.
Warum rudert der Genosse Minipräs a.D. eigentlich zurück und ausgerechnet in der „PNP“?
Handelt es sich vielleicht um ein Geburtstagsgeschenk für seinen Genossen Führungsoffizier a. D. – oder wurde L.d.M. von ihm erpresst?
Die “DDR war kein Unrechtsstaat” – wenn er meint, Frau Kanzlerix wird sich seiner Meinung bestimmt anschließen, schon wegen ihrer damaligen FDJ-Karriere.

Pressefach: Bundesregierung

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Stenkelfeld

Es torkeln immer noch Zeitgenossen durch hiesigen Straßenschluchten mit einem Handy an ihren Horchwaffeln, quatschen dämliches Zeug in ihre Kommunikationsprothesen, haben aber noch nie etwas von Stenkelfeld vernommen.  Steuerfandung Handwerker
Einer kleinen Ansiedlung ganz weit weg, ganz weit hinter dem hiesigen Horizont in nördlicher Richtung. Vom Ostberliner Telepimmel aus, lässt sich dieser Marktflecken orten, allerdings nur bei föniger Wetterlage…
Es ist dort so ähnlich wie in unserem hundeverschissenen Bundeshauptdorf, aber wesentlich witziger. Obwohl sich die Viren auf den Festplatten von reichlich vielen KnechteInnen der dortigen Exekutive, in keinster Weise von den hiesigen unterscheiden.
Möglicherweise orientieren sich die Stenkelfelder am immer wiederkehrenden, täglichen Wahnsinn aus dem Preußischen, weshalb einem vieles so bekannt vorkommt… Weiterlesen

Tafalla nahe Pamplona konnte Duisburg nicht toppen

Da hat gestern Abend ein Bulle mal den Spieß umgedreht. Nehhh, die Hörner! Quatsch, er hat in seiner Todesangst versucht die sehr spitzen Wucherungen am Kopf optimal einzusetzen.
So gut, so schön, denn alles wurde profimäßig gepixelt – wegen der Einschaltquoten.
Um ein Quentchen Betroffenheit zu spüren, müsste mein Herz ein Affe sein.
…dramatische Szenen, panisch kreischende Menschen, Platzwunden, Prellungen, Schockzustände, eine Perforierung…
Man kann nur hoffen, dass die Verletzungen des 10-jährigen genug Lehrgeld für ihn waren.
“Ich hatte Panik. Ich rannte heulend aus dem Stadion”, sagte eine junge Frau dem baskischen Fernsehen. Die Dame sollte es positiv sehen, wenn sie einige Pfunde mehr mit sich herumschleppt, dann sollte sie vielleicht mal öfters joggen und nicht immer auf solche Gelegenheiten hoffen…
Nach ungefähr 15,24 Minuten kehrten Mitarbeiter der Arena das Opfer/Täterverhältnis um und schickten den Unschuldigen in den Kuhhimmel. Dort erwarteten ihn bestimmt 30 gutaussehende, geile Jung(Frauen)kühe mit wohlgeformten Eutern…
Fakt ist, bei diesem Stier handelte es sich nicht um „Ferdinand
Es gab eine Ära, da beschäftigte man/Frau sich mit ganz anderen Dingen, verbrachten die Leute ihre Zeit nicht so destruktiv, vor fast 500 Jahren ließ sich Margarete von Navarra, in ihrem „Heptameron“ darüber aus, 150 Jahre nach einer ähnlichen Beschreibung des Giovanni Boccaccio – in seinem Decamerone)…
In der ersten Hälfte des 20.Jahrhunderts versuchte es Oskar Maria Graf ebenfalls mit seinem Bayerischen Dekamerone, nicht so eindeutig, aber sehr witzig geschrieben! In der Zone lernte ich das bayerische Idiom nach diesen Geschichten. Wobei ich den Hirnpecker oft zum Besten gab.

Frankfurt bei Słubice/Odra

Ein Kurztrip innerhalb der Reichsgrenzen von 1937 beginnt grundsätzlich mit Ärger. Fahrkartenautomaten spinnen kontinuierlich auf BVG-Bahnsteigen, wo man Karten auch in dortigen Shops erstehen kann…
Alle elektronischen Kartenproduzenten kotzen permanent Geldscheine oder Scheckkarten wieder aus, vor sechs Wochen probierten wir alle vier Automaten an der „Berliner Straße“.
Anschließend rückten die Verkäufer unter bedauernden Worten das verlangte „Brandenburgticket“ raus, „aber sie wissen doch, bei uns kostet der Fahrschein 2 Euro mehr, wegen der Serviceleistung!“
Diese Knechte machen nichts anderes, als vor der schleichenden Preiserhöhung, die hier „Serviceleistung“ betitelt wird.
Bei der Bundesbahn sind sie ja noch unverschämter, da kostet am Schalter die Karte gleich 5 EU mehr…
Gestern verweigerte der gelbe Stahlkasten die Annahme von Scheinen, auch von Sabs Scheckkarte wollte er nichts wissen.
Mein Konto bis zum Anschlag geräubert, ohne Dispo, nach Einführung meiner ungedeckten Karte rasselte es drinnen und wir bemerkten, es geschehen auch bei der BVG noch Wunder.
Für Leute, denen dieses „BT“ immer noch nichts sagt. Es kostet 27 EU. Fünf Leute können damit in den Regionalzügen durch die Botanik huschen, wenn die Bahn es zulässt. (Manchmal ist das nicht so einfach, weil die Bundesbahn schon lange einer gänzlichen Verostung unterliegt. Ihr geht es heute wie anno knips der Deutschen Reichsbahn, ihre vier Hauptfeinde sind: Frühling, Sommer, Herbst und Winter!“) Nebenbei können in Berlin und z.B Frankfurt/Oder, zusätzlich sämtliche öffentlichen Verkehrsmittel benutzt werden.
Nach meinem obligatorischen (köstlichen) Würstchen, nebst richtiger Schrippe (sicher aus Polen) rein in den Bus und per Pedes über den Bach.
Aber der Reihe nach, wegen der Photos aus dem Fahrzeug heraus.

Die Bezeichnung für dieses Wellblechareal finde ich nicht nur geschmacklos, sondern auch dümmlich, weil hohle Kleingeister mit dem Namen vom größten  preußischer Gartenkünstler und Landschaftsarchitekt des deutschen Klassizismus herum huren und dieses arme Schwein  sich noch mal gegen diese Herabwürdigung wehren kann.

Ähnlich verhält es sich mit Ulrich von Hutten, nur weil der „1.Reichsritter“ und spätere „Humanist“ mal ein Wintersemester in der „Viadrina“ eingeschrieben war, ist es noch lange kein Grund seinen Namen, vollkommen respektlos unter „Rossmann“ und über eine Bank zu pappen.
Zumindest verlief Ullis kurzes Dasein recht bewegt, jemand mit seiner Mentalität würde man heut als Lagzeitstudenten betiteln. Er gab sich dem Müßiggang hin, stupidierte, lernte, dachte nach, schrieb, reiste, kämpfte, soff und ging diesen Tätigkeiten in Mitteleuropa nach, lernte dabei viele Größen seiner Zeit kennen.
Nur seine Vögelei stand unter keinem glücklichen Stern, schon in jungen Jahren fing er sich die Syphilis ein…
Im letzten Jahr zog ich mir von Kurt Eggers: Hutten: Roman eines Deutschen. Dortmund: Volkschaft-Verlag 1943, ein. Selten so etwas deutschtümeldes gelesen, dagegen ist ja Graf Luckner ein kleines Licht, was die Schilderungen der Fahrten mit dem „Seeteufel“ anging. Weiterlesen

1-ne Frage an Josef Joffe – Was macht die Welt ohne ihn?

Warum beantwortet Jupp Joffe (Herausgeber der „ZEIT“, Alpha-Männchen und Dickb(r)ettbohrer) all jene Fragen, auf die sonst kein Schwein käme, nicht in der Schülerzeitung oder bei “BILD“?
Werden auch die Fragen von ihm gebastelt?
Manchmal kommt mir das Gefühl, jene Textchen stammen möglicherweise von Praktikanten (vielleicht aus der Realschule?).
Nee, mehr so in Teamwork wird es bestimmt erledigt. Jemand GOOGLEt belanglose Stichworte zusammen, aus der anschließend in einer Art Scrabble-Version, politisch korrekt, ohne „F-“ und „S”-wörter, jene Wortbeiträge entstehen und zum Schluss kreiert der große Meister die entsprechenden Fragen…
Was würde eigentlich „Sprachpapst“ Wolf Schneider dazu äußern? Für mich sind Joschkas Ergüsse jedenfalls nicht das gelbe vom Ei, meist…
Sollte Herr J. etwa auf diese „Ficksechser“ vom „TAGESSPITZEL“ angewiesen sein? Dann würde er mir echt leid tun.
Vielleicht sollte man auch mal für ihn etwas spenden?
Als Paraeinleitung dient Antwort 1.
Betrifft gewisse Gedankengänge vom Kriegsminister der Verteidigung, Karl Theodor Marina Nikolaus Johann Jacob Philipp Franz Joseph Sylvester Freiherr von und zu Guttenberg.
Herr Stabsunteroffizier i. R. möchte auf den „Bürger in Uniform“ verzichten, weil „es um hoch trainierte Spezialisten“ geht – um Hightech-Killer, wenn ich es mal so ausdrücken darf.
Nebenbei, jeder Knabe könnte mit einem bisschen guten Willen in kürzester Zeit schießen lernen. Das ist aber nicht das Problem! Sechs Monate reichen nämlich nicht, ihm gewisse Reste von humanistischer Gefühlsduseleien auszutreiben! Diese Frage wird sich bei vielen Berufskillern überhaupt nicht mehr stellen, da man Programme in jener Richtung auf ihrer Festplatte nicht finden wird.
Hier möchte ich einen Satz von Ignaz Wrobel nicht anbringen, der die Krone seiner Wertigkeit nur erhält, wenn man ihn aus dem Zusammenhang zitiert…
Dafür wird mit etwas anderem genervt: „Der Mord ist ein Verbrechen, wenn ein einzelner ihn begeht; aber man ehrt ihn als Tugend und Tapferkeit, wenn ihn viele begehen! Also nicht mehr Unschuld sichert Straflosigkeit zu, sondern die Größe des Verbrechens!“ Cyprian von Karthago
An der Schwelle zur Unendlichkeit „des Verbrechens“, verzapfte Gräfin Kinsky von Wchinitz und Tettau den eigentlichen Klassiker gegen die Ausgeburt allen menschlichen Ungeistes, bei dem letztendlich alle Beteiligten büßen müssen – wirklich alle – egal wie man es wendet, oder auch dreht.
Kriege sind lediglich ein Indikator dafür, dass der Homo sapiens, (latein: der „einsichtsfähige, wissende Mensch“), egal welcher Rasse, Farbe, Geschlecht, Sprache, Religion, politischer und sonstiger Überzeugung, nationaler oder sozialer Herkunft – nicht bereit ist, seine Lernfähigkeit in bestimmte Richtungen zu lenken. Weiterlesen

DsdS – Deutschland such den Superknasti

Wann kommt endlich die Serie: Deutschland sucht den Superknasti?
Bin allerdings der Meinung, dass man dazu absolut keine Weicheier verpflichten sollte.
Da hatte Benny bei den 586 Tagen noch nicht mal zwei Totensonntage auf seinem Konto und riskiert für harte Währung schon wieder eine dicke Lippe.
Gut, er konnte mehr Erfahrungen sammeln als der Eidgenössische Wetterfrosch, der ja verschärfter daherkam. Knutscht schon nach wenigen Wochen einen Schließer (Waren dies schon Anzeichen von Knastschwulitäten, oder nur das Phänomen der tiefen Zuneigung vom Untersuchungsgefangenen zum Vollzugsbeamten?) Vielleicht hat er nur auf Anweisung vom Herrn Advokat Winkel gehandelt, in weiser Voraussicht für kommende Zeiten…
Der ehemaligen Häftling T. ist recht billig weggekommen.
Zu den ganz normalen Flachzangenausrastern möchte ich nichts äußern, aber Trunkenheit am Zügel wird bei bestimmten Leuten immer wieder als Kavaliersdelikt geahndet.
„Ich habe 10 der 18 Monate im geschlossenen Vollzug verbracht. Eine Stunde Hofgang, 23 Stunden drin, alle 14 Tage eine Stunde Besuch, 30 Telefonminuten pro Monat“
Wie hat der sich denn ein Zuchthaus vorgestellt? Ihm traue ich sogar zu, dass er auf Kriegsfuß mit gedrucktem Papier steht. In solche einem Fall, wenn man noch dazu auf keine vorbelasteten Bekannten mit Knasterfahrungen zurückgreifen kann, lauert der Anschiss überall.
Vielleicht hätte der Knabe sich früher auch mal andere Filme anschauen sollen, dann wäre er auch nicht zu dem unpassenden Vergleich mit Hannibal Lecter gekommen. (Diesen Streifen habe ich beizeiten verlassen – ein Scheißfilm.) Weiterlesen

Die Auferstehung von Fritz Teufel

Völker hört… ihr das monotone Geräusch über euch? Es stammt von einer Bartwickelmaschine!
Was Fritz Teufel widerfuhr, ist doch nichts Neues.
Christen in aller Welt feiern ein identisches Ereignis bereit seit vielen Jahren.
Fritze handelte schlicht als Nachahmungstäter und niemand wird dieses neuerliche „Wunder“ vermarkten können, denn seit 2010 Jahren hat die Kirche bereits das Copyright auf dieser Posse…

Urne weg –  Wenn ich mich richtig erinnere, sehen zusammengekehrten Überreste unter dem Rost eher aus wie verunreinigter Gries, allerdings etwas grobkörniger und nicht wie auf dem ersten Bild zusehen. (Der „pietätvoll“ dargestellte Akt mit Handfeger und Kehrschaufel ist bestimmt eine gestelltes Photo. In Wirklichkeit werden sie die ge”Fake”ten Reste mit den Schuhspitzen zusammengeschoben haben.)
Deshalb wunderte mich damals die Geschichte von Keith Richards.

Urne wieder da Weiterlesen

Pakistan, China, Sachsen…

Gehe ich irgendwo ins Netz, springen mir immer wieder Panikmeldungen ins Auge.
Aufgemacht wie Hitlisten der Popmusik.
Da wird mit dem Leid richtiggehend jongliert, quotenmäßig, ohne den geringsten Wert von Informationen.
In Pakistan sollen seit vielen Tagen 14 Millionen Einwohner vom Wasser malträtiert werden, manchmal mehr, manchmal etwas weniger. Ob man denen erzählt, dass es sich um einen göttliche Fügung handelt? Schließlich hat es diese Ausmaße noch nie gegeben.
Heute waren es plötzlich 4 Millionen Leidende mehr, allerdings erhöhte sich die Anzahl der Toten nicht besonders, 1500 finde ich sehr geklittert. Statistiker werden wohl auf einige Nullen verzichtet haben.
In den gestrigen Nachrichten tat ein Berufsspendeneintreiber (Solche Leute leben bestimmt nicht schlecht, sie werden schließlich prozentual entlohnt. ) sehr verwundert: „ …weil im Gegensatz zu Haiti  sehr wenig Gelder fließen..,“ was er sich nicht erklären kann.
Dann werde ich es auf meine Art versuchen.
Der ideelle Wert dieser Insel hat schließlich einen ganz besonderen Stellenwert. In der Karibik mit seinen potenten Halbstarken, den anheimelnden Musikrhythmen in Verbindung mit Ganja und dem schwülstigen Flair der dortigen Tage und Nächte, das hat schon etwas als Urlaubslandschaft für die wenigen Urlaubstage, der ansonsten schwer arbeitende Touries, mit harter Währung aus aller Welt.
Was hat Otto Normalverbraucher deshalb auf dem malariaverseuchten Subkontinent verloren. Außerdem wird er sich fragen, warum er mit seiner Spende verkappte Al Quaidas das Leben erhalten soll, die sich doch lieber für 20/30 imaginäre Jungfrauen irgendwann ins Paradies sprengen werden und ganz durch Zufall vielleicht ihn sogar auf diese Reise mitnehmen.
Gabi Mustermann wird es auch nicht viel anders sehen. Da wollen dortige Leute ihr schwer verdientes Geld, haben nichts zu fressen, bauen aber Atombomben! Sollen doch diese Dinger erst mal zu Geld machen!
In Rotchina sind die Genossen ganz anders drauf, die erfüllen ihren Plan wie immer. Bei 50 000 Betroffenen rechnen sie 700 Verblichene ab. Man vergleiche diese Summen mal mit denen in Pakistan – 18 000 000 zu 1500…
Dabei haben die Chinesen sogar noch Glück, bei den meisten Toten handelt es sich um Tibeter.
Meinen Zynismus kann wieder keiner nachvollziehen.
Füge deshalb eine Fußnote bei:
Auf meinen Reisen habe ich niemals vorher und nachher, so viele Rassisten kennengelernt, wie in China (1985).
Ich gebe noch einen drauf. Deren Statistiker werden bestimmt alle Toten in irgendwelchen Datenmaterialien für Familienplanung unterbringen und es für ihre Bevölkerung auch noch positiv darstellen.