Der gemeine Ostler ist schon recht merkwürdig drauf. Ich meine damit aber nicht „den Polen“, oder andere Völker die noch mehr in Richtung Wladiwostok leben.
Über den ehemaligen Reichsdeutschen in den kastrierten Grenzen von 1937 möchte ich etwas ablassen.
Manchmal beschäftigen seine Probleme ganz kurzfristig meine grauen Zellen, wie gerade jetzt. Allerdings nicht so, dass ich nächtens meine Glubschen nicht mehr schließen kann.
Solch Anstoß kommt meistens aus der Glotze, aus den „News“. Wenn dort gestylte Männchen und Weibchen so tun als ob sie ganz wichtig sind. Nebenbei uns weismachen, dass sie sogar etwas richten – n a c h r i c h t e n und jenes manipulierte Gemansche dann als „Neuigkeiten“ unters Volk bringen.
Eine bedeutsame Depesche betraf den Pflege-Mindestlohn „noch in diesem Jahr“.
Nun meine Fragestellung, ich stelle sie nur mir, da sie ohnehin keiner beantworten kann oder will.
… „Eine vom Bundesarbeitsministerium eingesetzte Kommission empfahl am Donnerstag für Pflegehilfskräfte verbindliche Lohnuntergrenzen von 8,50 Euro im Westen.“
Hört, hört! Viele „Experten“ nur einer Kommission empfehlen… (Gott sei Dank, nur von einer!! Was dies schon für ein Heidengeld kostet!)
Richtig nostalgisch. Weiterlesen
Eine neue Dimension in der Missbrauchsdebatte!? Donald Duck – missbrauchte er seine drei Neffen?
Akira Kurosawa
Er wurde an einem 23. März vor hundert Jahren in Tokio geboren und geht aber seit 12 Jahren nicht mehr einkaufen.
Mehrere seiner Filme liefen auch in der Zone, oft zu unmöglichen Zeiten in den Kinos, allerdings auch zensiert.
Er wurde an einem 23. März vor hundert Jahren in Tokio geboren, geht aber seit 12 Jahren auch nicht mehr einkaufen.
Seine Filme liefen auch in der Zone, allerdings oft zu unmöglichen Zeiten in den Kinos und wurden auch zensiert.
“Ungerechtfertigte Vorwürfe” ?!?!
Aha, jetzt sind wir bei den Evangelen gealandet. Warum sollen die wesentlich anders gepolt sein als der repräsentative Querschnitt unserer Gesellschaft? Ist doch nichts gegen einzuwenden, wenn man sich mal einen schnattern lässt, oder gern a tergo andockt.
Da die Zeiten des antiken Griechenlands schon lange vorbei sind, sollte man bei seinem Hobby, was junges Gemüse angeht, doch etwas aufpassen und statt der Bibel, mal seine Nase in einen Paragraphenschmöker stecken. Oder mal den Scheff konsultieren, was er dazu meint. Passiert doch nichts, wird eh vertuscht, vielleicht frönte er ja in jüngeren Jahren das gleiche Hobby, hat sich bloß nicht so blöde angestellt…
– Leute! Was denkt ihr was los ist, wenn sich erstmals ein Balltreter der Bundesliga outen sollte. Hossa! Da wird die Post abgehen wie ein Sektkorken
Ich wage gar nicht, an ein Massenouting bei Y-Tours zu denken, bei strahlendem Sonnenschein am Hindukusch vielleicht.
Oh Götter, was ist heute überall los? Weiterlesen
Wilmersburg – Hartzer unter sich
Eine Steilvorlage für Guida Schwesterwelle kam letzte Woche aus dem Wilmersdorfer „Uhlandeck“. Klasse Jungs, denn mal Proscht!
Schreibtisch West, Arbeitslosengeld Ost
In diesem Artikel geht es um jemanden, der auf 200 EUerchen Amtsknete mehr klagt. Dieser arbeitslose Knecht hat sein Wohnzimmer scheinbar in eine etwas teurere Pinte als das „Uhlandeck“ verlegt. Er wird auch andere Ansprüche an die Qualität seiner Drogen stellen, vielleicht kommt bei ihm auch ab und zu eine Linie vom Scheißhausdeckel hinzu.
Ansonsten finde ich die Problematik im Text nicht richtig lustig, eher bezeichnend für die Kreativität von deutschen Beamtensitzschinken (der Begriff „…Arsch“ sollte in diesem Zusammenhang nicht benutzt werden). Was hat der Mann vom Amt für Zeit vertan, um auf diese glorreiche Auslegung zu kommen, sicher bei Auszeiten während gewisser Mikado-Wettkämpfe in der Amtsstuben…
In den 80ern wurde ich immer mal wieder mit Ergüssen beglückt, entstanden von ehrenwerten Leuten an Schreibtischen.
z. B.
Wie lautet die Übersetzung von: “an and peach” = an und für sich
Beim folgendem gebe ich keinen Hinweis: “How up do high knee!”
Frühlingsbeginn
Heute Nachmittag verbrachte ich über zwei Stunden bei „Holzpossling“, musste sein, wegen der Stückliste für eine Terrasse. Solch Baumarkt geht ja noch, das dämliche Gequatsche wurde mit meinen Ohrwärmern übertönt, in diesen kleinen Stöpseln schafften sich „Rage Against The Machine“ und die „WU TANG Horde“. Anders sind diese Konsumtempel für mich nicht zu ertragen. Früher träumte ich am „Tauentzien“ immer mal davon, stoned wie eine Natter, mit einer AK-47 durch das hell erleuchtete „Lichthaus Mösch“ zu tigern, mit zehn gefüllten Magazinen in den Taschen.
Im Alter wird man komisch, nun interessiert mich so ein Konsum-Stall gar nicht mehr.
Existiert dieser Laden überhaupt noch?
Hat dies etwas mit meinem Demokratieverständnis zu tun? Eigentlich bezieht sich meine Toleranz nicht auf irgendwelche Neurosen der Plebse in „unserer“ Gesellschaft. Mittlerweile gestehe ich ihnen das Ausleben dieser krankhafte Mentalität einfach zu. Irgendwann registrierte ich einfach mal, dass jeder seine Macken vollkommen legal im Alltag umsetzen darf. Was im Artikel 2 der FDGO garantiert wird und es firmiert in dieser Rubrik als „freie Entfaltung der Persönlichkeit“. Weiterlesen
18. März 1990
Vor zwanzig Jahren durften sich die übriggebliebenen “Bürger” (unsrer Deutschn Demokratschn Replik) des Restreichs Deutscher Nation Ost, in Demokratie „üben“. Dieser Dauertest ging über mehrere Monate und jeder konnte sich auf die blühenden Landschaften vorbereiten.
Wo und wie wird diese Großtat endlich mal abgebucht?
An jenem Erinnerungsstück wird ja noch gebastelt. Ich würde eine Banane vorschlagen, allerdings mehrere Zentimeter höher als der “Burj Chalifa”…
Wenn schon keine Banane, dann jarnüscht!
Weil – Mahnmal – Scheiße ist! Kostet ewig nur Knete. In der Bauphase werden wichtige Teile geklaut, später wird so ein Teil nur besprüht, Hunde pissen dran, Besoffene kotzen es voll und irgendwann weiß keine Sau mehr, warum so ein Monstrum überhaupt in der Pampa herumsteht.
Vor Jahren fiel mir der folgende Spruch ein, ich bezog ihn aber nicht nur auf diese Heimwerkerstelen am Brandenburger Tor.
– So selten, wie jemand beim Anblick eines Grabmals auf den Gedanken kommt, mit Graben anzufangen – genauso selten wird irgendwer im Angesicht eines Denkmals auf die Idee kommen, mit Denken zu beginnen, geschweige denn – nachzudenken
Der Namen vom damaligen Regierungsscheffchen ist mir schon wieder entfallen, de Misere oder so ähnlich. Ist diese ehemalige Blockflöte heute solo im Bundestag erschienen, oder in Begleitung seines Führungsoffiziers?
Ein Artikel zu besagtem Tage, verfasst von Lothars Kollegen, vielleicht entstand sein Exzerpt noch in der Normannenstrasse.
Zu jener Zeit befand sich das Kind in einem mentalen Bermudadreieck, was den Kunstkurs der Penne anging.
Ob ich nicht eine Idee hätte? Weiterlesen
Die deneralGebatte im Wallotschen Palaverhaus

Olle Wehner hätte wieder ablassen können…
Gemeint ist damit, dass Tatsachen, Voraussetzungen oder Sachzwänge die Regeln des Handelns diktieren.
Gott sei Dank! Der Tag hat nur 24 Stunden – wie jeder auf den Bildchen erkennen kann, amüsieren sich die Jungs und Mädels doch prächtig. Leicht, lockere und lustige(?) Bildfolge Man beachte den rötlichen Zonenschick der Frau Kanzler!
Ein Carlo Collodi hätte seine Freude gehabt und viele Inspirationen gefunden für ein neues Werk, in der deutsche Übersetzung des Arbeitstitels: Abenteuer der Langnasen – Geschichten von Hampel-männern und -männinnen
Bischof Mixa meint: 68ern haben eine Mitschuld
Ein nostalgischer Text: Damals wars
