Fryderyk Franciszek Chopin (Frédéric Chopin)

Der eene stellt sich een Schnäppchen-Tschackometti ($104.327.006) in de Bude.
Sacht er wenichstens.
Hatte och noch mit een Bild belejt.
Icke schätze aba, dit is ´n Fälschung, ´n janz jemeen.
Wer kann sich dit schon erlohm, am Rande von ´n  amerikanischen Sektor son teuren Schrott in ´ne  Bude su stelln?
Bei mir is et wat anders.

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Hiddensee bittet um weitere Flüge

Winter-Chaos

Langsam nervt diese Hurerei mit den winterlichen Bedingungen.

Es begann mit dem Tief „Daisy“, als die Wetterfrösche Schneemassen in nicht geahnten Mengen versprachen, vornweg das Printmedienschlachtschiff aus der Kochstraße, dieses Schmachtblatt mit den vier großen Buchstaben. Alle restlichen Nachrichtenerzeuger hängten sich flugs dran, wegen der Quoten. In unseren Breiten fällt es momentan schwer, an die globale Klimaerwärmung zu glauben, dabei handelt es sich um einen recht normalen Winter, in der Stadt natürlich Scheiße. Bisher ist doch eigentlich nichts erwähnenswerte passiert, auch an der Mosel ist alles im grünen Bereich, außer dem bisschen Hochwasser, üblich in Tauwetterperioden. Dort unten erleidet die Landwirtschaft auch keine nennenswerten Schäden. Schlimmer sieht es im Frühjahr in den Niederungen andere Flüsse aus, wenn der Mist aus den Überflutungen sich auf den überschwemmten Feldern verteilt und wir diese Zeug später über die Nahrungsmittelkette einpicken dürfen… Weiterlesen

[bɒb ˈmɑː(ɹ)li]

Wie die Zeit verrinnt

Bob Marley ist vor fast 30 Jahren (am 11. Mai 1981) aus dem Traum des Lebens erwacht – heute wäre er 65 geworden.

Ein knappe Jahr vorher gabs sein letztes, aber legendäres Nachmittagskonzert in Berlin. Vielleicht 5000 Leute schwebten in der Waldbühne. Unser Trupp hockte kurz auf der Mauer hinter dem Mixer, als der Himmel schwarz wurde. Ein winziger Wolkenbruch ließ anschließend den unteren Teil der Murellenschlucht dampfen, alles vermischt mit harzigem Duft. In den wenigen Minuten dieses Regenschauers konnte man von der Musik fast nichts mehr verstehen, außerdem war die Bühne nicht zuerkennen. Dafür harrten wir trocken unter einer dünnen Malerfolie, in einem fetten THC-Hecht. Sofort nach der Husche knallte die Sonne wieder. Auf dem Weg unterhalb unserer baumelden Hufen tanzten sogar die grünberockten Jungbullen…

Wie erklärte mir vor langer Zeit ein zugedröhnter Rastaman diese Musikrichtung? Ungefähr so: „When a whole fuckin’ bunch of stoned niggas, try to get eachother out of time, thats what they call reggae!” Mag ja sein, trotzdem eine geile Mucke, auch für Weißbrote

Die Heroisierung der Alleinerziehenden

Gestern wurde von mir noch einen Tipp versaubeutelt – das POLITISCHES FEUILLETON von Paul-Hermann Gruner im DRadio Kultur. Für den Anfang fand ich, dass er schon recht gut miauzte.

Vor ungefähr 30 Jahren war für mich noch vieles in dieser Richtung relativ in Ordnung, als alle Welt begann diese Damen zu hofieren. Eine große Minderheit, besonders wenn sie in Rudeln auftraten, konnte man sehr einfach links liegen lassen, weil sich diese Fraktion oft schon meilenweit vorher erkennen ließen – an ihren „Weibermischfarbenen“ Latzhosen und den fettigen Haaren. Wieso es zu dieser FDP-mäßigen Ausdrucksform der Farbgebung kam, konnte mir niemals erklärt werden. Rote und blaue Pigmente vermanscht, nicht Fisch, nicht Fleisch – es entstand das ideologisch/verwaschene „VIOLETT“. Als Krönung kam oft, zusätzlich im gleichen Farbton gehalten, die um den Hals geschlungenen Windel, so als Pendant zum männlich/chauvinistischen Palästinenserfeudel…

Rechtsextreme dürfen weiter marschieren…

(NSKKBrigadeführer)

Honi soit qui mal y pense [ɔniˈswa kimaliˈpɑ̃s]
– Wenn jemand der Meinung sein sollte, dass ich mit diesem Nachruf eine Verquickung zur heutigen, unabhängigen und demokratischen Gerichtsbarkeit herstellen wollte, dies lag mir etwas ferner. Sonst wären nämlich im vorherigen Satz einige Adjektive zusätzlich mit Gänsefüßchen gerahmt worden, mit janz, janz jroßen!
Nur so. Denn dieser ehemalige „Rechtspfleger“ ist doch bereits lange verblichen. Deshalb wundert es mich schon leicht, was manchmal für Urteile gesprochen werden…

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Georg Kreisler – PROGRAMMTIPP DEUTSCHLANDRADIO KULTUR

Dann musste ich Jude üben statt Klavier – Eine Lange Nacht über Georg Kreisler Von Günther Rohleder

Sein wohl bekanntestes Stück – sehr schräg

Mir gefällt es vom Meister dargeboten wesentlich besser

Wem es nie vergönnt war, den Scheff an den Tasten zu erleben, dem sei gesagt, dass in unserer Region zwei Interpreten existieren, die ich beide sehr schätze: Hans Marquardt – der Kreislers Stücke ungewöhnlicherweise auf der Gitarre begleitet und Wolf Amadeus Fröhling.

missbrauchsskandaL

“Erzbistum will stärker gegen sexuelle Übergriffe vorgehen”– etwa nur hier?!?

Ich frage mich was dahinter steckt, dass irgendjemand diese alten Kamellen vom Canisius-Kolleg wieder aufwärmen musste. Natürlich ist es erbärmlich, wenn solche Sachverhalt entstehen und auch noch gedeckelt werden. Diese Art des zwischenmenschlichen Umgangs ist mit Sicherheit weiter verbreitet, als man es sich in seinen kühnsten Träumen vorstellen kann, aber in allen sozialen Schichten. Warum spielt sich Özcan Mutlu (bildungspolitischer Sprecher der Grünen) überhaupt so populistisch auf? Kindesmissbrauch macht schließlich vor keiner menschlichen Rasse, oder anderen religiösen Gemeinschaft halt! In autoritären Gruppierungen ist einfach nur der Hang zum Kaschieren wesentlich ausgeprägter, da rate ich dem Genossen etwas vorsichtiger zu agieren! Weiterlesen