Ganz witzig, was Jakob Biazza, von der SZ, über sein Ableben verzapfte.
Man kann fast alles so stehen lassen, aber…
Muss zu „Lady in Black“ und dem Refrain unbedingt noch etwas bemerken und wie es mir so gefällt, unbedingt: politisch inkorrekt!
Irgendwo las ich zu dem Hit einen laschen Kommentar von Hensley, wo er meinte: Zu seinem Erfolg sagte er im dpa-Gespräch: “Ich soll geschätzte 50 Millionen Pfund alleine mit den Tantiemen aus “Lady in Black” eingenommen haben. Kann schon sein, aber 51 davon habe ich ausgegeben.”
Biazza sprach es bereits an, Der Refrain besteht nur aus einem laut: einem der schönsten “Aaaahs” der Musikgeschichte. – vergaß aber den I-Punkt zusetzen!
Hatte mir damals eine Übersetzung des Textes besorgt, mit dem ich absolut nichts anfangen konnte und ihn unverständlich banal empfand. War klar, es handelte sich lediglich um einen kreativen Genuss, den jemand auskotzte, nach dem er einen bewusstseinserweiternden Brösel eingepfiffen hatte. In dem Moment bist du ja Lichtjahre vom unverständlichen Ursprung entfernt! Also kümmerte ich mich anschließend nicht weiter um den Inhalt, wie bei den meisten Songs, die ich, ob meiner damaligen minimalen Englischkenntnisse, lediglich lautstark und inhaltslos über mich ergehen ließ. Konzentrierte mich dabei lediglich auf die musikalischen Ergüsse…
Allerdings war es bei „LIB“, von Anfang an, etwas ganz anderes und besonderes, es lag an dem animalischen Refrain, bei dem jeder irgendwie einsteigen konnte. Ein guter DJ kreierte die Reihenfolge dann auch immer in jene Richtung. Deshalb uferten die beginnende Fummelei während jenes Hits auch immer als Vorspiel eines leichten Geschlechtsaktes aus und die vielen „Aaaahs” konnten dann als Lustschreie beim Raus- und Reinspiel interpretiert werden, allerdings in slow motion! Zumindest dort konnten die Gedanken als frei interpretiert werden…
Wenn auch der Volksdrogenkonsum ein entsprechendes Level erreicht hatte, den man bis zu einem gewissen Zustand, sogar als Aphrodisiakum ansehen muss, entwickelte sich dieser Song zu einem wahren Dosenöffner! Gerade in der Phase, wenn man dabei war, eine unbekannte Schnecke anzugraben. sich gegenseitig schön-gesoffen hatte und mann bereits überlegte, wo kannst du die Käthe flachlegen oder stehend vernaschen. Was sich oftmals nicht so einfach herausstellte, weil die Gegebenheiten für einen Spontanfick nicht immer vorhanden waren.
Zu meiner Halbstarkenzeit gab in jener Hinsicht keine allzu großen Probleme, was den Pop im Blutigen Knochen betraf. Im Hof von Finkenhahns Tanzsaal, standen Mülltonnen herum, ca. 30 Meter über die Straße, ging es gleich in einen recht bewachsenen Park hinauf*…
Im Zentrum der Coca-Cola-Sektoren war dies nicht so einfach – siehe letzten Abschnitt des Textes zum Link! Weiterlesen
Der Dualismus beider Auguren ist doch pathologisch…
…und immer noch verbraten die Medien spannungsgeladene Interpretationen zu jenem Desaster.
Kommen mit den spekulativen Auslegungen hiesiger Covid-19 Gegebenheiten nicht klar, spekulieren aber genauso krankhaft über den Milliarden schweren Ausgang, dieser nachhaltigen Krankheitssymptom von Pest und Cholera…
Leichte Spannung kommt bei mir lediglich auf und es fällt mir doch sehr schwer, eine aufkommende klammheimliche Freude zu unterdrücken, bei dem Gedanken, dass vielleicht von irgendeiner Seite, eine ganz spezielle amerikanische Lösung in Betracht gezogen wird. Wobei Trump sich in der Rolle eines Hexenmeisters für späterer Gewaltausbrüche, ausgesprochen gut etabliert hat. Kann man wirklich nicht anders sagen!
Was ist Donald für ein blakende Tranfunzel, zu den Kennedy Brüdern. Wenngleich der vergreisende demokratische Herausforderer, bei mir nicht viel besser ankommt! Manchmal habe ich das Gefühl, dass sein Herzschrittmacher nicht immer zu den vorgefundenen Situationen richtig tickt…
Da mich die Quirlereien republikanischer und demokratischer Scheiße genauso ankotzt, wie die ewigen Litaneien zum hiesigen Corona-Thema, lasse ich den Amis weiterhin ihre Freude am Geschehen.
Ganz nebenbei! Ähnliche Sachverhalte stehen demnächst auch hier an, natürlich mit wesentlich kleinbürgerlicher Handhabe und viel genderfaschistoider politischer Korrektheit. (Man schaue auf deren Augen und dem Sitz ihrer Werbeträgermasken!)
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15 Corona-Todesfälle in nur 24 Stunden in Berlin!
1387 neue Infektionen
Ausbreitung der Pandemie : Rekord bei Neuinfektionen, R-Wert sinkt jedoch: Ein Hinweis auf eine Trendwende?
Was soll man aus beiden Artikeln entnehmen?
Eigentlich sind sie Tinnef, weil vom RKI, dann natürlich jeder auf seine Art ganz wichtig!
In der BZ sind jene 15 von uns gegangenen Leutchen, allerdings auf die 3,7 Millionen der hier noch lebenden Einwohner bezogen.
Am Mittwoch lag die Reproduktionszahl in Deutschland laut RKI-Lagebericht bei 0,81. Am Dienstag hatte das RKI noch einen R-Wert von 0,94 vermeldet. Dieser Trend ist auch in Berlin zu beobachten: Laut laut Lagebericht der Gesundheitsbehörde (Um was für einen Verein handelt es sich da eigentlich?) am Mittwoch ist der Wert für die Reproduktionszahl von 0,92 auf 0,77 gesunken. Ist das ein Indiz dafür, dass sich der erhoffte Brems-Effekt bei der Ausbreitung der Pandemie bereits einstellt? Nicht wirklich, lautet leider die Antwort.
Logo, wenn 15 Berliner*INNEN usw. während der 24 Stunden hopsgegangen sind, geht von denen erst mal keine weitere Ansteckungsgefahr aus. Was heißt, dass jeder verblichene Coronist/ta, für die ewigen Statistiken einen sehr wertvollen Fakt darstellt. Folglich nur eine Toter, ist ein guter Toter, wenn es um die Reproduktionsziffer geht. Es bedeutet dann aber auch, dass jegliche Art von Intensivbehandlungen total schädlich sind für den hoffnungsfrohen Volkskörper und natürlich, was die RKI-Statistiken betreffen.
Im Artikel geht es weiter: Die Reproduktionszahl gibt an, wie viele Menschen ein Infizierter ansteckt. Liegt die Zahl unter 1, steckt also ein Mensch weniger als einen anderen an. Dies war immer ein erklärtes Ziel im Kampf gegen die Pandemie. Allerdings, und das ist wichtig zu bedenken: Der R-Wert bildet nicht das aktuelle Geschehen ab. Er ist Symbol für das Infektionsgeschehen von vor etwa eineinhalb Wochen.
…Im Moment sinkt der R-Wert leicht. Das könnte dadurch erklärt werden, dass sich einige Menschen bereits in der vergangenen Woche vorsichtiger als zwei Wochen zuvor verhielten.
Meine privaten Beobachtungen und die zwischenmenschliche Kommunikation in der Umgebung, sehen da allerdings etwas anders aus, da hat sich nämlich nüscht jeändert!
Eigentlich erfüllen beide Zeitungstexte mit ihrem ausgedehnten nichtssagende Eksperten-Geschwätz wahrscheinlich nur den Zweck, um bei den Plebsen, mit solcher Art von volksverblödender Schreiberei einen verkaufsfördernden Effekt zu erzielen.
Worauf seit Wochen bereits, allerdings geschissen ist…
– Mir fällt noch eine ganz andere Frage ein.
“Kann denn ein Mann*IN usw. der Feder, bzw. der Tasten, nicht mal wieder ein bisschen in der Kochschen Biographie herumstöbern?”
Endlich hat auch er begriffen, was mein Reden bereits seit ´45 ist!
Ein herzliches Dankeschön an Heinz Trump!
Halte „Demokratie“ nämlich für eitrige Furunkel an den fetten Ärschen der reichen Industrienationen…
Bin nebenher aber auch froh, dass in den Nachrichten, die permanente Covid-19-Scheiße, momentan durch jene spannende Wahl etwas verdrängt wurde. Allerdings interessiert mich dieses unsägliche Gehabe im Amiland, genauso wenig, wie die Auswirkungen der Corona-Flippies.
Fand eben im Netz wieder einen witzigen Schrieb mit merkwürdigen Statistiken,
Da prangen die folgenden zwei Sätze: Es gab sieben weitere Todesfälle. Damit liegt die Zahl, der im Zusammenhang mit einer Covid-19-Erkrankung verstorbenen Hauptstädter, weiter bei 272.
Wann begann eigentlich die Zählweise, wenn heute von 272 Toten gesprochen wird? Nehme mal an, sie addieren seit über einem halben Jahr und die veröffentliche Summe wird sich nicht auf 100 000 Zeitgenossen*INNEN usw. beziehen. Die veröffentliche Menge ist doch bei 3,7 Millionen Einwohnern, eigentlich nicht erwähnenswert!
In der Zeit haben sich doch wesentlich mehr Leute tot gesoffen, wurden im Verkehr flach gefahren oder sie gingen durch sinnlose Gewaltanwendung hops… Weiterlesen
Ewig lassen irgendwelche Narren ab, dass sie die Ami-Wahl, jenen Entscheid zwischen Pest und Cholera, sehr spannend finden…
Zähle mich absolut nicht dazu, denn es ist mir wirklich scheißegal, wer sich letztlich als Galionsfigur präsentieren darf…
Kann mich noch genau daran erinnern, als 15jähriger wurde ich ewig daran erinnert, traue keinem über 30! Irgendwann ward jene magische Schwelle auch von mir überschritten, mittlerweile ist weit mehr als die doppelte Summe abgehakt…
Kann die Jugend absolut nicht verstehen, weshalb sie immer dafür Sorge trägt, dass überall nur impotente und geistig degenerierte Mumien das Rennen machen, auch die die Jung-Amis nehmen dies so einfach hin, weiß der Deibel weshalb?
Würde es zum Piepen finden, wenn der kränkelnden Joe in die Fußstapfen des imaginären Ned Devine´s torkelte und nach dem zufälligen Gewinn der Wahl, während der Betrachtung seiner Ergebnisse sofort das Zeitliche segnen würde…
Leider gibt es jenen phantastischen Film nicht im Netz, dafür etwas ähnliches. In „Sterben für Anfänger“ geht es auch sehr lustig um´s Ableben!
Mir fällt zu den beiden vorherigen Auguren noch etwas ein, was deren Wähler betrifft. Muss dazu eine länger zurückliegende Betrachtung von Gore Vidal, etwas abändern und in der momentanen irrwitzigen Situation ansiedeln. Dort bezieht sich Vidal in einem Text auf: „The Day America Told the Truth“ und kommt in dem Zusammenhang zu folgendem Schluss: „… Offensichtlich gibt es für unsere verwirrten Massen nichts Aufregenderes, als sich von George und Barbara Bush einen blasen zu lassen…“
Übertrage seine damalige Überlegung einfach mal auf Biden und Trump…
Als Einstieg für ein gewisses Verständnis der Amis, kann ich einen etwas älteren Schmöker empfehlen…
Alles erinnert letztlich immer mehr an das ängstliche Pfeifen in einem dunklen Wald
Wie dusslig muss man eigentlich sein, um sich eine Pressekonferenz mit Mutti zur Covid-19 Problematik, bis zum traurigen Ende einzuziehen?
Mir gelang es eine halbe Stunde, alles ohne irgendwelchen Drogeneinfluss oder Restalkohol vom vergangenen Sonntag…
Begab mich stattdessen kurz in die Gefilde vom weltweiten Netz, wurde dabei aber auch nicht schlauer, im Gegenteil. Fand aber auch keinen Hinweis, weshalb für den ganzen Monat ein Teil-Lockdown zur Bekämpfung der Corona-Pandemie ausgerufen wurde. Dabei erinnert alles an den vergangenen Voll-Lockdown, den wir bereits hinreichend genießen durften. Nun wird die zweite Welle angegangen, wie dies letztlich aussehen soll, darüber wurde lediglich ein deformierter Mantel von irrwitzigen Spekulationen gebreitet. Letzten schnappte ich von einem der wichtigtuerischen Coroa-Verbalwixern sogar sogar die absolute Steigerung auf, denn der Depp sprach bereits von einem sich anbahnenden Tsunami, wenn wir jetzt wieder nicht aufpassen würden…
Weshalb wird eigentlich laufend von einzelnen Wellen gesprochen, die jetzige „läuft mit brutaler Gewalt“.
Gott nochmal, global betrachtet, plätschert doch die sog. Pandemie bereits unveränderlich überall herum. Es sei, irgendwo geht man ideologisch gegen die Wellenberge vor. In China z. B., ruht doch die See seit Wochen bereits wieder und was von dort herüber sickert, freuen sich doch die kleinen Kommunisten bester Gesundheit, als ob vorher nichts gewesen sei. Sogar Trump führt seit Längerem schon wieder lautstarke Veitstänze auf. Nur die riesigen Rudel in bundesgermanischen Landstrichen, ergehen sich bescheiden in harrenden Stellungen anlässlich irgendwelcher Lockdowns. Lassen sich von irgendwelchen Eksperten bezirzen und schauen dabei hoffnungsfroh zum Kalenderhorizont, obwohl auch der Virologen-Maestro Drosten keine schnelle Normalisierung aus dem Hut zaubern kann. Ärgert dabei sogar die Christenheit: “Sicher ist: Ostern ist die Pandemie nicht beendet”.
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Etwas zum Stöbern in heutigen Tagen
ZEIT Campus – ohne etwas von mir!
8ung! Ganz wichtiger Hinweis für Alle, die auch dieses Jahr eine Weihnachtskrippe aufstellen wollen: Unter Berücksichtigung der derzeit geltenden Regeln..
Jesus, Maria und Josef = 1 Haushalt – aber dann wird es schon eng.
Hinzu kommen die Hirten (lt. Überlieferung mind. 2!) und die 3 Weisen.
Gehen wir davon aus, dass die (mind.) 2 Hirten nicht miteinander verwandt sind und die 3 Weisen auch nicht in einer WG zusammen leben, kommt man auf insgesamt ACHT Leute aus SECHS Haushalten! ! !
Was kann man tun?
Die drei Weisen erst am 6. Januar dazu stellen und die Hirten am 5. Januar nach Hause schicken! Zettel ausfüllen lassen mit Name, Anschrift, Ankunfts- und Abreisezeit, Desinfektionsspender aufstellen und ganz wichtig – mit Markierungsband die Abstände vorm Stall und die Einbahnstraßenregelung klar kennzeichnen!
Nicht zu vergessen, die Security vor den Eingang stellen.
Fußnote: Die drei Könige bringen statt Gold , Weihrauch und Myrrhe, heutzutage Klopapier, Hefe und Nudeln mit!
131 Ministerien sind zu viel
Föderalismus – Ein Standpunkt von Hartmut Berghoff
Hört sich fast alles gut an, letztlich ist es damit auch schon abgetan.
Es soll doch niemand glauben, dass jemand aus der Masse dieser vielen Emporkömmlinge bereit sein sollte und freiwillig auf das ergatterten Pöstchen verzichten würde. Dafür war es schließlich zu müßig, um letztlich aus dem Sumpf emporzusteigen, wo es bei vielen, während der frühkindlichen Phase, mehr Schläge als zu fressen gab. Will hier gar nicht die vielen gleichzeitigen Unpässlichkeiten mit anführen, angefangen bei den Eckchen in dunklen Fluren als Kinderstube… Weiterlesen
Immer wieder Zwischenrufe bei Merkel-Erklärung im Bundestag
Tumult bei Regierungserklärung, befinden uns „in dramatischer Lage“
“Der Winter wird schwer, aber er wird enden!”
– Der kommende Frühling wird auch schwer, aber er wird auch enden!
Kräht der Hahn auf dem Mist, ändert sich das Wetter, oder es bleibt wie es ist…
Schäuble ermahnte Abgeordnete nach Zwischenrufen
Ist ja ein Ding, habe bis heute nicht kapiert, was die Nummer 2 der protokollarischen Rangordnung, eigentlich im Bundestag so alles macht, außer auf seinen Platz zurollen…
Jetzt weiß ich es!
Danke Herr amtierender Bundestagspräsident!
Mutti hat nun mal wieder die Sau raus gelassen, wie in ihren ganz alten Zeiten, als sie, statt ihres ewigen Zonen-Kostüm-Schicks, noch im schicken Blauhemd an der Leipziger Unität agitierte.
Deshalb stellte Änschie auch die entsprechende Verbindung her, damals hieß es doch: „Der Aufbau des Sozialismus funktioniert nur, wenn die Bürger der Deutschn Demokratschen Replik das logische Denken sein lassen.“
Wie es endete, sollte doch einigen Leuten noch bekannt sein. An vorderster Front hat Madame ja ihr Fähnchen anschließend optimal in den neuen Wind hängen können. Ihr Renegatentum hat sich ausgezahlt, nun sollen wir heute wieder dort stehen, wo sie in der Zone aufhörte.
Dieser Lockdown funktioniert nur, wenn die Deutschen das logische Denken sein lassen!
C. Hein kann seine Betrachtung nun weiter fortsetzen, denn auch dies: „Wir schaffen das“, ist neuerlich angesagt. Hein hat in seinem Essay einige witzig Zusammenhänge konstruiert, allerdings zwei Sachen übersehen. Ihr Spruch entstammt nämlich den Vorgaben der Mumien aus der Volkskammer. Wir schaffen das, wenn alle anpacken und aus Scheiße Bonbons herstellen und daraus die Basis für den Aufbau des Kommunismus entstehen lassen…
Hein vergaß ebenso, sich mit den unsäglichen Sprach-Pirouetten der genderfaschistoiden politischen Korrektheit auseinander zusetzen.
Was Neusprech angeht, da gab es bereits in den 1980ern gewisse Auseinandersetzungen. Man kann sich ja nicht allen Mist merken, den irgendwelche gutmenschelnden Halbintelligenzler verbocken. Momentan fällt mir nur ein Begriff ein, als Müllhalden plötzlich Entsorgungsparks genannt wurden!
Was Fehlerquoten in Schriftstücken oder auf Displays angehen, so ist es wirklich vollkommen egal, auch wenn sich zweisprachige Analphabeten untereinander austauschen. Wichtig ist doch, dass sie sich anschließend verstehen, trotz merkwürdiger Ausdrucksformen, was bekanntlich funktioniert.
Auf der anderen Seite, ist es heutzutage fast nicht mehr möglich, hinter die Reste von implodierten Sprechblasen der Politiker zusteigen, weil man nicht mehr zwischen den Zeilen kann!
Komme wieder zur Nummer 2,, der sich wegen der AfD produzieren durfte!
Zu meinen Zonenzeiten, schaute ich mir vor der Spätschicht öfters mal Bundestagsdebatten an, dazu der witzige Zusammenschnitt, aus jenen Tagen. Dem Himmel sei Dank, ich besitze diese Scheibe!
Wenn es heute so abginge, wäre Schäuble doch total überfordert.
Was sucht der in seinem Alter überhaupt noch auf dem Posten?
Muss ihn aber trotzdem in Schutz nehmen, obwohl ich bei ihm Altersweisheit noch nicht mal im Ansatz erkennen kann.
Allerdings hocken vor seinem Plätzchen haufenweise Volksvertreter*INNEN usw. herum, die oft halb so alt wie er, bereits doppelt so tot erscheinen aber schon beginnen, ihren Altersstarrsinn optimal zu kultivieren…
Wer Interesse hinsichtlich anderweitiger sprachlicher Kapriolen hegt, der sollte mal in folgender Heimatseite stöbern! Sie ist vom Joachim Scharloth. vormals Professor für German Studies an der Waseda Universität in Tokyo, nun an der TU Dresden.
