Archiv für den Monat: Dezember 2014

Die BVG will die S-Bahn nicht betreiben

Lasse mal etwas über den gestrigen Artikel von Frau Dr. Sigrid Evelyn Nikutta ab, wobei mir nicht allzu viel einfällt.
Zumindest scheint sie nicht so eitel zu sein, wie Sybille von Obernitz, ihres Zeichens mehrmonatige Probier-Senatorin für Wirtschaft, Technologie und Forschung von Großberlin, die ihre sämtlichen Konterfeis zensieren wollte.
An ihre sichelförmigen Lippen habe ich mich ja schon gewöhnt, warum trägt sie allerdings öfters solch merkwürdige Arbeitsschutzsicherheitstüte und dann noch nicht mal korrekt nach DIN- oder Euro-Arbeitsschutznorm? Bei einer zu klein geratenen Narrenkappe würde es ja nichts ausmachen, auch wenn sie in dreiviertel-Neun-Stellung auf dem Haupt prangt, scheinbar ist es lediglich das Bedürfnis, damit die Verbundenheit für ihre werkelnden Untertanen auszudrücken…
Darum geht es mir aber gar nicht.
Mich würde allerdings interessieren, weshalb Madame es aus dem Stehgreif heraus ablehnt, die S-Bahn zu übernehmen.
Derfen die das denne überhaupt?
Dabei wäre dieser Akt doch endlich mal eine richtige Herausforderung für sie gewesen, wenn sie es wie ein Mann genommen hätte! Gut, die technischen Finessen eines Verkehrsbetriebes und deren Logistik sind sowieso nicht Metier. Irgendjemand hatte vor Jahren in der Abendschau abgelassen, als die Tante den Job bekam, da sie als gelernte Pücholochin mit Menschen kann, diese Begründung fand ich recht merkwürdig. Kann mich auch nicht mehr erinnern, ob sie eigentlich auch über die Quotenschiene auf ihren Posten gehievt wurde.
Nun hätte sie es doch allen mal zeigen können, wenn sie es angeblich schon mit Menschen kann, (Kann sie scheinbar doch nicht richtig, weil niemand registrierte, dass ihre Knechte Mist gebaut hatten mit den seitlichen Bombagen in Sitzhöhe und der Pfusch erst beim Probelauf auffiel, nachträglich werden nun bestimmte Tunnelröhren umgemodelt…) was alles für die Massen im Bundeshauptdorf zu machen gewesen wäre!
Nicht nur die S-Bahn zu übernehmen und auf Vordermann bringen, sondern nebenher auch noch die ganzen Seilschaften in den Arsch treten, damit wenigstens irgendwann der längst vergessene Zonenstandart wieder aufs Trapez kommt.
Wie wird es anschließend weitergehen?
Mehrere namhafte Bewerber – unter anderem das französische Nahverkehrsunternehmen RATP aus Paris, MTR aus Hongkong und National Express aus Großbritannien – haben sich zurückgezogen.
Logisch, dass alle abgesprungen sind, die haben ja nur auf ihre Absage gelauert. Nun werden neue Übereinkommen ausgeknautscht, üblicherweise natürlich alles Geheimverträge und wir sind wieder in den Arsch gekniffen!
In heutiger Zeit keimt in mir sogar der Verdacht auf, jemand mit klebrigen Fingern hat sogar dafür gesorgt, dass es zwangsläufig zu den Absagen kommen musste…
In den vier Jahren der Regentschaft von Frau Doktorin hat sich noch nichts weltbewegendes getan, allerdings verkauft sich die Tante mit ihrer multifunktionalen Umtriebigkeit hervorragend – das ist doch auch schon etwas und was schwadronieren Blender aller Couleur angeht, kann Berlin auf eine jahrzehntelange Tradition verweisen.
Fußnote:
Gebe hier mal den Link in Richtung ihrer Doktorarbeit!
Ist recht beeindruckend, mit welchen Finesse schließlich 276 Seite herauskamen, ob nebenher auch noch plagiiert wurde?
Weshalb hat das Gutachter-Duo, bestehend aus Herrn Erstgutachter: Professor Thomas Dr. Eckert, Lehrstuhl für Allgemeine Pädagogik, Erziehungs- und Sozialisationsforschung; sowie Herr Zweitgutachter: Professor Rudolf Dr. Tippelt, Lehrstuhl für Allgemeine Pädagogik und Bildungsforschung, eigentlich die fehlende politische Korrektheit nicht beanstandet?
Zum Beispiel redet die Frau auf Seite 56 lediglich von Industriearbeiter: 45 bis 54 Jahre und über 55 Fließbandarbeiter: 45 bis 55 Jahre Büroangestellte und Briefsortierer: 25 bis 44 Jahre, die Leistung der über 55-Jährigen lag jedoch nur knapp darunter…
Dabei vergaß sie permanent die „-Innen“!
Wesentlich schlimmer ist ein Fauxpas, den man politisch auch noch ganz woanders einsortieren könnte.
Frau Doktorin gibt als ihren Geburtsort „Ortelburg(Eine sehr schöne Gegend dort!) an.
Ich möchte an Folgendes erinnern: Die Oder-Neiße-Grenze wurde als rechtmäßige Staatsgrenze zwischen Deutschland und Polen im Zwei-plus-Vier-Vertrag verankert und im November 1990 durch den deutsch-polnischen Grenzvertrag völkerrechtlich bekräftigt!
Ortelburg heißt auch in der nächsten Zeit: Szczytno! – Wer den Ort fehlerfrei aussprechen kann, der darf anschließend hier probieren: „W Szczebrzeszynie chrząszcz brzmi w trzcinie“

Was für Flachzangen irren eigentlich im Kanzleramt umher?

Bin mir fast sicher, solch ein Lapsus würde noch nicht mal einem zweisprachigen Analphabeten der Computer-AG im siebten Schuljahr eines Schwachstrom-Kollegs passieren…
Wie heißt es in dem Artikel?
Merkel-Vertraute soll Trojaner, mit angloamerikanischen Migrationshintergrund, ins Kanzleramt geschleppt haben
Ausgerechnet beim Polieren von eckigen Sprechblasen für die Frau Kanzlerin, soll sich jener Bösewicht in das Datenzäpfchen geschlichen haben – siehe Vijo! Und deshalb fehlt nämlich auch dort ein „F“Wort

3sat – Lachen und Resümieren zum Jahresende

Volker Pispers bis neulich 2014
Seitdem Dieter Hildebrand nicht mehr einkaufen geht und Georg Schramm pausiert, ist momentan V.P. der einzige verbliebene Polit-Kabarettist mit Niveau, der immer noch folgenlos versucht, den vielen drögen und fettgefressenen Bundesgermanen einen Spiegel vorzuhalten, die vermutlich ihre Birne nur noch besitzen, damit es in den Hals nicht rein regnet…
Allerdings muss ich ihm in einer Sache vehement widersprechen. Denn in selbigem Programm wertet er laufend irgendwelche Flachzangen auf, in dem er sie als Arschlöcher tituliert und dies geht nun mal gar nicht!
Will deshalb mal eine Feststellung treffen, da er scheinbar eine Tatsache total verkennt. Gerade jener Schließmuskel ist das eigentlich wichtigste Organ eines Lebewesens, solange es noch entsprechend funktioniert. (Menschen mit einem künstlichen Darmausgang können darüber ein Liedchen singen – deren Malaise lasse ich aber mal außen vor.)
Denn wer als letzte Amtshandlung sein Arschloch zukneift, holt sich in dessen Folge einen kalten Arsch, was bedeutet, dass er vorher ins Grass gebissen hat…
Anbei noch etwas zu den vergangenen Tagen.
weihnachtskugelBeginne mit den obligatorischen Wünschen meines Landsmannes und verziere alles noch mit einem entsprechenden Bildchen, was zum Text passt!
Lieber Zuschauer,
während du am 2. Weihnachtsfeiertag bei 12 Grad im Schatten und Sonne satt schon den ersten Sex on the Beach köpfst, möchte ich nachträglich ein frohes Fest wünschen. Garniert mit einem Weihnachtsvideo, für das ich auf diese perfide Weise Abrufzahlen generieren will. Mit CDs verdient man ja überhaupt kein Geld mehr – also sind monetarisierte Clips auf YouTube das neue, heiße Ding. Viel Spaß bei dem kleinen, süßen Weihnachtslied, bei dem mit Tilman Birr begleitet – ein talentierter junger Mann, den es zu unterstützen gilt. Er hatte neulich im Mehringhoftheater schon 40 Zuschauer!!!! Ich denke, 2015 kommt er ganz groß raus. Aber nur, wenn ihr das Video fleißig teilt.
Und nun viel Spaß mit „Weihnachten zuhause„:
Kamera: Florian Fischer
Schnitt: Helene Silbereisen
Maske: Conchita Glööckler
Guten Rutsch euch allen, bis zum nächsten Aufeinandertreffen.
nils

Deutschlandfunk – Eine Lange Nacht über Jugendkultur in Deutschland

Ab 23:05 läuft heute eine Doku: „Die Halbstarken“ – allerdings drei Stunden!
Kann man auch aufnehmen, dafür muss der entsprechende Rekorder für „d-Radio“ und „DF“ installiert werden, wird vielleicht für eine Woche dann auch in der Mediathek abrufbar sein.
Hatte sie mir jene Sendung bereits heute auf „d-radio“ eingezogen. Na ja, wer die Zeit nicht erlebt hat, für den kommt einiges rüber, bei allem Verständnis, es sind doch schon einige Klopse drinnen verbraten worden, was die Darstellung der unterschiedlichen Jugendkulturen auf beiden Seiten des Zaunes betreffen, obwohl bis Ende der 1960 doch einiges recht parallel lief.
Wenn aber Pädagochen während des Rotlichtunterrichtes, in den letzten beiden POS-Schuljahren, auf die wesentlich höhere Jungendkriminalität im Westen hinwiesen, kam zu deren Leidwesen öfters mein Einwurf, dass dies statistisch gesehen kein Wunder sei, da Jugendliche im anderen Teil Deutschlands erst mit 21 Jahren volljährig wurden…
Trotz der anschließenden Folgen, freute ich mich immer bannig, wenn diese Flachzangen dann ihren vorgegeben Faden verloren.

Hoeness zur Rückgabe des Bayerischen Verdienstordens gedrängt

Auf den einen Orden kann er doch ganz beruhigt verzichten, schließlich besitzt er noch derer mehrerer…
Gedrängt – welche Methoden wurden da angewandt, etwa Waterboarding mit Isarwasser?
Das arme Menschlein, dabei hatte sich die Journaille immer soviel Mühe gegeben, um ihn als Vorbild für die saubere deutsche Jugend und Jugendinnen aufzubauen, einschließlich der mit Migrationshintergrund.
Aha, nun wird ganz sacht damit begonnen, an seinem verstaubten Stühlchen zu sägen.
Je mehr von gewissen Seiten gedöhnst wird, um so eher ist er weg vom Fenster.
Vorstandsscheffchen Rolex-Kalle hat die baldige Rückkehr vom Landsberger Ehrengast in Aussicht gestellt und Uli soll im Nachwuchsbereich antreten.
Allerdings verstehe ich die getätigte Äußerung im ZDF-„Sportstudio“ nicht so richtig. In der heutigen Zeit können solche lapidar hingeworfenen Sätze zu so manchen gefährlichen Missverständnissen führen.
Rummenigge plapperte u.a. folgenden Satz: „Ab Anfang Januar kommt er zum ersten Mal her, wird dann im Nachwuchs tätig sein.“
Wie soll ich das im Nachwuchs verstehen?
„Honi soit qui mal y pense“ – werde keine weiteren Vermutungen anstellen und das ist auch gut so!

Papst prangert „15 Krankheiten“ der römischen Kurie an

Dachte immer, es handelte sich nur um 10 Plagen.
Mir kam dann aber, mit jener Bürde musste sich ja ein ganz anderer Himmelkomiker auseinandersetzen und diese Mähr liegt auch mehr als 3000 Jahre zurück…
Herr Papst musste folglich etwas ganz anderes meinen, vielleicht Ebola, Vogelgrippe oder auch Geschlechtskrankheiten!?
Dem war aber nicht so…
Der katholische Medizinmann diagnostizierte „existenzieller Schizophrenie“, „geistlichen Alzheimer“, „Krankheit einer mentalen und spirituellen Erstarrung“, „Krankheit der Rivalität und Eitelkeit“ – „Schizophrenie“ derjenigen, die ein Doppelleben führten, prangerte der Pontifex in seiner Ansprache an. Genauso schlimm sei die Gleichgültigkeit gegenüber anderen Menschen. Der Papst warnte zudem vor Menschen, die sich als „unsterblich“ betrachteten. Auch das Ansammeln materieller Güter durch Kurienmitglieder, kritisierte er. Außerdem beklagte er einen „Terrorismus der Geschwätzigkeit“ und verglich die von Intrigen und Affären erschütterte Kirchenverwaltung mit einem „Orchester, das schief spielt“. Weiterlesen

Joe Cocker – diese stimmengewaltige Heulboje aus Sheffield geht nun auch nicht mehr einkaufen

Joe Cocker und Shane MacGowan sind die beiden einzigen Sänger, denen ich sogar mehrfach verzieh, wenn sie mich wegen exzessiven Suffs haben hängen lassen…
Hatte nach 1969 ein Weilchen gedauert, bis ich es verdaut hatte, dass der Kerl mit seiner Reibeisenstimme ausgerechnet ein Liedchen von Ringo Starr in ungeahnte Höhen pushte und damit solchen Erfolg einfuhr. Eigentlich war es mir dann doch bald scheißegal, von wem der gecoverte Song stammte. Möglicherweise hing meine versöhnliche Art mit dem infernalischen Schrei zwischendrin zusammen.
Später fand sich Cockers Variante obligatorisch auf jedem Tonband oder den Audio-Cassetten wieder, die von mir, für irgendwelche Feten in stundenlanger Muddelei entstanden, ob für jüngere Leute oder Mumien…
Jedenfalls kam „With a Little Help from my Friends“ immer nach einem längeren Set mit Dosenöffnern, z. B: When a Man Loves a Woman, A Whiter Shade of Pale, Lady in Black usw. Hockte ich dann auch noch an den Reglern, wurden bei jenem diabolischen Schrei alle Register bis zum Anschlag hochgezogen und fast alle plumpsten in dem Moment auf den Boden der Tatsachen zurück…
Zwei Sachen möchte ich im Zusammenhang mit dem gelernten Gas-Wasser-Scheiße-Monteur und späteren Sänger noch ablassen.
Erstens: Außerdem sorgten bei seinen Konzerten attraktiven Background-Sängerinnen immer noch für einen zusätzlichen Augenschmaus.
Zweitens: Joe gehörte mit seinen Auftritten zu der weltweit agierenden Riege von Popmusikern, die viele Jahrzehnte wirklich etwas für die Völkerverständigung taten!
Abgesehen von dem Kollateralschaden, der sich kurz nach Woodstock ereignete, als Rocker einen Schwarzen abstachen – der weiße Täter bekam damals bestimmt nur ein paar Tage Arrest.
Nun traf ja Cocker Udo Jürgens! Man wird es nie erfahren, ob er sich im Nirwana irgendwann mit ihm kurzschließt um wenigstens dort mal ein Lied von ihm zu covern, dann voller Inbrunst natürlich seinen animalischen Schrei mit einbaut!
Bei „Griechischer Wein“ kann ich es mir nicht so richtig vorstellen, „Aber bitte mit Sahne“ schon eher, da bleibt eigentlich nur „Siebzehn Jahr, blondes Haar“ übrig…

Udo Jürgens geht nicht mehr einkaufen

Heute wurde wurde im Radio jemand gefragt, „was dachten sie denn, als sie von Udo Jürgens Tod erfuhren?“ Mann, wand sich dieser unbedeutende „Promi“
Ich sehe es sehr oft pragmatisch, „nun geht der auch nicht mehr einkaufen“, denn weshalb solch ich da eigentlich schockiert sein?
Widerlich sind nun Art und Weise mit der irgendwelche respektlosen Flachzangen, die sich für ganz wichtig halten, in den kommenden Tagen auf der versiegenden Pisse von ihm, noch schnell eine Kahnfahrt starten wollen. Und solch armes Schwein kann sich dann, aus den hinreichend bekannten Gründen nicht mehr dagegen wehren, gerade gegenüber Leuten, die er zu Lebzeiten verachtete…

Deutschsprachige Mucken mochte ich nie mehr, nachdem Heintje, Roy Black, Heino und Konsorten, Anfang der 1960er begannen, deutsche Schnulzen auf ungeahnte Höhen zu pushen.
Bereits vorher wurden von mir Ami-Rock´n Roller und schwarzer R´n B favorisiert, nach der British Invasion, allerdings ohne die Beatles, war sowieso alles zu spät.
Zonenbands, die hauptsächlich ihr heimatliches Idiom verwendeten, wurden ebenso geschnitten.
Einige bundesgermanischen Liedermacher gefielen mir längere Zeit, aber schon den aufkommenden Deutschrock der hiesigen Gefilden, mied ich auch wie die Pest – nur die „Hosen“ und „Ärzte“ machten da eine Ausnahme. Abgrundtiefe Verachtung kommt immer noch auf, wenn Betroffenheitslyriker ihre Texte mit Beatklängen tarnen… Weiterlesen

Fällt Russlands Präsident Wladimir Putin über die Wirtschaftskrise?

Gnade uns Gott, wenn die europäischen Lakaien der Amis, voran die Nasen in Brüssel unter Muttis Führung , es wirklich schaffen sollten, dass Putin in die Knie geht und Russland dadurch atomisiert. Dann tritt genau das ein, was weder Napoleon, noch Kaiser Wilhelm, der Tenno oder Adolf der Gütige zu Wege brachten…
Was für Europäer und Japsen anschließend heißt, weit ab vom Schuss, in Kamikaze-Manier den Flugzeugträger USA zu verteidigen!
Rosige Aussichten dräuen am Horizont, letztlich ist alles eine Frage der Gewöhnung.
Außerdem gäbe dann die Transatlantische Handels- und Investitionspartnerschaft (TTIP) einen tieferen Sinn.
Ob zu jener Doktrin auch die gerade zart geknüpften Bande in Richtung Kuba gehören?
Denn kluge Mann baut bekanntlich vor…
Mehrere Millionen Kubaner wollen es immer noch nicht glauben, weil die angekündigten „Neuerungen“ ihre Insel dem „gelobten Land“ USA ein Stück näherbringen sollen.
Allerdings wird nur umgedreht ein Schuh draus, denn bestimmte amerikanische Konzerne haben das prächtige Eiland sicherlich schon auserkoren, es wie zu Hemingway´s Zeiten, ein weiteres Mal in einen riesigen Puff zu verwandeln, nebst neuzeitlicher Flatrate-Abfüllanlagen für exzessiv saufenden Gringos.
Ganz nebenbei werden bestimmte Kreise in Medellín auch schon begonnen haben, sich Startlöcher für kommende Zeiten zu hacken…

Gut Ding will Weile haben!

001-BriefNach einigen Monaten hat es Blacky wirklich geschafft und zog seinen Finger aus der Perforierung seiner Gesäßfalte und sendete mir die versprochenen Photos.
Habe fast keine Zensur ausgeübt, lediglich mit IrfanView etwas Auto-Korrektur getätigt und alles in Graustufen umgemodelt, das Ergebnis landet jetzt im Netz.
Schon klar, keines der Bilder würde den Pulitzerpreis erhalten, außerdem kann man aus Flundern keine Zierfische kreieren. Auch zu damaligen Zeiten hätten verantwortliche Redakteure keins der Bilder auch nur im „Frösi“ oder der „Trommel“ veröffentlicht! Auch ging es nicht um die hübscheste Jugendfreundin oder dem attraktivsten Jugendfreund aus dem Bezirk Halle, es sind halt nur Lichtblicke des Frohsinns ohne FDJot!
Leider gingen fast alle Knipser sehr unbedarft an ihr Werk. Meine vielen hundert Photos hätten da wesentlich mehr hergegeben, die fielen aber alle durch das Arschloch (Der Kosenamen für meinen dummroten Schwager, man munkelt, dass ihm nach dem Mauerfall die höhere Beamtenlaufbahn offen stand.), während meiner ersten Knasttage, der Vernichtung anheim.
Deshalb ist es schon besser, lieber einige ideelle Erinnerung von nicht ganz so großer Güte, als lange ausgemerzte Qualität!
Über eine Stunde benötigte ich für die ganze Chose, nebenher lief ewig Muddy Waters & Co. – was mir dabei so aller durch die Birne ging…
Die meisten Photos mussten entstanden sein, als ich schon irgendwo im Knast saß und später, außerdem befand ich mich zu den wärmeren Tagen ewig auf Wochenendtrebe, meistens allerdings allein. Trotzdem wollten mir die Genossen aus der Villa ewig Rädelsführerei anhängen.
Will mal einige kurze Bemerkungen ablassen. Mir fiel auf einigen Bildern auf, dass die Sauferei, in unseren Kreisen immer eine große Rolle spielte…
Beginne gleich mit meinen ersten Erfahrungen der Photographie, besser gesagt, was die Herstellung von Abzügen betraf, dabei handelte es sich hauptsächlich um Porträts von Sängern aus dem Amiland und UK und natürlich Hardcore-Pornos… Weiterlesen