Ende der 1980er versuchte ein hiesiger Provinzpolitiker, mir seinen Spruch klarzumachen, in jener Tagen galt ich für ihn noch nicht als Neonazi…
Er quatschte mich nochmals an, wenige Tage nach dem Mauerfall. Dabei hatte er sich in ein Gespräch reingehangen, als er vernahm, dass ich von dem Pack aus der Zone sprach, welches sich nun hier auch breitmachen würde.
Hatte mir die Mauer doch, 14 fette Jahre lang, diese Flut Leute vom Hals gehalten – „Trotzdem bezeichnet man solche Menschen nicht als Pack…“
– Tätige jetzt einen Sprung.
Fing nicht alles damit an, als aus ganz wesentlichen politischen Erwägungen heraus, die Türkei, der Irak, letztlich auch Frankreich den Ajatollah gewähren ließen, schließlich die USA kein Interesse mehr an Schah Pahlavi bekundeten und ihn abservierten?
Hinzu kam das ewige Lavieren sämtlicher westeuropäischen Industrienationen, einschließlich der entsprechenden Machenschaften des Ostblocks.
Den Rest kann sich jeder selber zusammenbasteln!
Wenn nicht alles so deprimierend wäre, müsste man Obacht geben, um nicht im Verlauf eines hysterischen Lachkrampfes, mittlerweile den Löffel abzugeben. Dieser lästerlich Gedanke kam mir beim Lesen der Artikel. Weiterlesen
Archiv der Kategorie: Alltäglicher WAHNWITZ
Die Prophezeiung des Leonard Cohen
…und in der gestrigen Kulturpresseschau lässt Hans von Trotha, anfänglich seinen Kollegen Hannes Stein zu Wort kommen, der einen Versuch unternimmt, Äpfel mit Birnen zu vergleichen.
…der fragt in der WELT: „Stehen die USA am Abgrund – oder vor einem neuen Anfang?“ Er ist dabei allerdings weniger zukunfts- als retroorientiert. „Wer das Land im Jahr 2020 verstehen will“, meint er, „muss jetzt einen Song von 1992 hören. Prophet am Mikrofon: Leonard Cohen.“
Nichts, aber auch gar nichts gegen Leonhard Cohen – doch die eins-zu-eins-Zeilen-Interpretation, in der Hannes Stein – ausgehend von dem Vers „Democracy is coming to the USA / Die Demokratie kommt in die Vereinigten Staaten“ reihenweise Details von heute in den Zeilen von damals erkennt, hat wenig mit Leonard Cohen zu tun, dafür viel mit Hannes Steins Ergebenheit in den Cohen-Vers: „Ich bin sentimental, wenn du verstehst, was ich meine“. Und damit sind sie auch bei der WELT wieder ganz vorn dabei – denn: Sentimental ist gerade voll in.
Mit der Verknüpfung beider Präsidentschaftswahlen, der noch nicht beendeten aus heutigen Tagen und der damaligen, liegen allerdings Welten! Zumal man die Unterschiedlichkeiten beider Galionsfiguren, gar nicht weiter beleuchten sollte. Vom einen ist das politische Elmsfeuer bereits lange erloschen, der anderen versucht gerade, seine Laterne hoffnungsfroh zu entzünden…
Abgeordneter: Keine schnelle Entscheidung im Fall Giffey
Der forschungspolitische Sprecher der Berliner CDU-Fraktion, Adrian Grasse, rechnet nicht mit einem schnellen Prüfergebnis im Zusammenhang mit der Doktorarbeit von Bundesfamilienministerin Franziska Giffey (SPD).
Für den Christlichen Demokraten, Adrian Grasse, hat der Vorwahlkampf bereits begonnen, er begann jetzt schon bei den Hellroten fürchterlich zu kratzen. Schließlich braucht die CDU den Sozi-Klüngel nach der kommenden Wahl als Mehrheitsbeschaffer.
Egal, wie bis zum Sanktnimmerleinstag die Entscheidung ausfällt, es wird wegen ihres Eitelkeitskürzels, immer ein Restschaden an der Genossin kleben bleiben und das ist auch gut so!
Selbige moralische Unzulänglichkeit wird für die kommenden Jahre immer als sehr stabile Basis herhalten, auf der sämtliche zukünftigen Verfehlungen von ihr, seien sie auch noch so gering, dort ein stabiles Fundament finden werden!
Alles wird zusätzlich weitere instabile politische Kreise ziehen. Kann sie ihren fragilen Titel behalten, wird es heißen, logischerweise sind sie der Frau sehr entgegengekommen mit einem Gefälligkeitsgutachten. Im anderen Fall wird man ewig von einem Gesinnungsurteil aus der rechten Ecke reden!
Nun kommt neuerlich jemand daher und der Witzbold versucht diese merkwürdige Episode ins positive Licht zudrehen.
– Verzicht auf Doktortitel könnte Giffey nützen
– Aus Sicht des Politikwissenschaftlers Benjamin Höhne könnte es für Bundesfamilienministerin Franziska Giffey (SPD) Vorteile haben, die Reißleine zu ziehen und auf das Führen ihres umstrittenen Doktortitels zu verzichten.
Bei den folgenden Betrachtungen, wo auf jegliche moralischen Bewertungen verzichtet wird, mutiert plötzlich alles in Richtung einer Schleimspur…
…aber
Hier endet meine Reflexion. Weiterlesen
Lasst Trump doch seinen Spaß! Schließlich äfft er lediglich „Goldkettchen Gerd“ nach!
Als Ami macht er es natürlich viel aufgeblasener und dusseliger.
Mir fällt anlässlich solcher respektlos ausgeflippten Handlungen lediglich ein, bereits im Anflug solcher affektierten Auswüchse, müsste man augenblicklich dort beginnen, wo bei diesen Emporkömmlingen in den damaligen prägenden Phasen, seinerzeit aufgehört wurde. Um sie flugs wieder in die richtige Spur zubringen, sollten sie eine entsprechende Tracht Prügel bekommen, wie in alten Tagen geschehen!
Auf der anderen Seite stellen sich ebendiese Gewaltattacken geradezu als Initialzünder heraus, um irgendwann jenen Unbill unbedingt zu entkommen. Deshalb wird schon frühzeitig damit begonnen, auf Teufel komm raus, irgendwie daran zu basteln, später unbedingt mal etwas zu werden!
Besonders ausgeprägt sind solche Reaktionen bei Muttersöhnchen. Außerdem kommt in entsprechenden Fällen oftmals noch ein ganz bestimmtes Selbstverständnis hinzu. Welches sich latent einbrennt und bis zur Urne entsprechend kultiviert wird – alles Fotzen, außer Mutti und folgerichtig die entsprechenden Frauenbilder prägen…
Der Dualismus beider Auguren ist doch pathologisch…
…und immer noch verbraten die Medien spannungsgeladene Interpretationen zu jenem Desaster.
Kommen mit den spekulativen Auslegungen hiesiger Covid-19 Gegebenheiten nicht klar, spekulieren aber genauso krankhaft über den Milliarden schweren Ausgang, dieser nachhaltigen Krankheitssymptom von Pest und Cholera…
Leichte Spannung kommt bei mir lediglich auf und es fällt mir doch sehr schwer, eine aufkommende klammheimliche Freude zu unterdrücken, bei dem Gedanken, dass vielleicht von irgendeiner Seite, eine ganz spezielle amerikanische Lösung in Betracht gezogen wird. Wobei Trump sich in der Rolle eines Hexenmeisters für späterer Gewaltausbrüche, ausgesprochen gut etabliert hat. Kann man wirklich nicht anders sagen!
Was ist Donald für ein blakende Tranfunzel, zu den Kennedy Brüdern. Wenngleich der vergreisende demokratische Herausforderer, bei mir nicht viel besser ankommt! Manchmal habe ich das Gefühl, dass sein Herzschrittmacher nicht immer zu den vorgefundenen Situationen richtig tickt…
Da mich die Quirlereien republikanischer und demokratischer Scheiße genauso ankotzt, wie die ewigen Litaneien zum hiesigen Corona-Thema, lasse ich den Amis weiterhin ihre Freude am Geschehen.
Ganz nebenbei! Ähnliche Sachverhalte stehen demnächst auch hier an, natürlich mit wesentlich kleinbürgerlicher Handhabe und viel genderfaschistoider politischer Korrektheit. (Man schaue auf deren Augen und dem Sitz ihrer Werbeträgermasken!)
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15 Corona-Todesfälle in nur 24 Stunden in Berlin!
1387 neue Infektionen
Ausbreitung der Pandemie : Rekord bei Neuinfektionen, R-Wert sinkt jedoch: Ein Hinweis auf eine Trendwende?
Was soll man aus beiden Artikeln entnehmen?
Eigentlich sind sie Tinnef, weil vom RKI, dann natürlich jeder auf seine Art ganz wichtig!
In der BZ sind jene 15 von uns gegangenen Leutchen, allerdings auf die 3,7 Millionen der hier noch lebenden Einwohner bezogen.
Am Mittwoch lag die Reproduktionszahl in Deutschland laut RKI-Lagebericht bei 0,81. Am Dienstag hatte das RKI noch einen R-Wert von 0,94 vermeldet. Dieser Trend ist auch in Berlin zu beobachten: Laut laut Lagebericht der Gesundheitsbehörde (Um was für einen Verein handelt es sich da eigentlich?) am Mittwoch ist der Wert für die Reproduktionszahl von 0,92 auf 0,77 gesunken. Ist das ein Indiz dafür, dass sich der erhoffte Brems-Effekt bei der Ausbreitung der Pandemie bereits einstellt? Nicht wirklich, lautet leider die Antwort.
Logo, wenn 15 Berliner*INNEN usw. während der 24 Stunden hopsgegangen sind, geht von denen erst mal keine weitere Ansteckungsgefahr aus. Was heißt, dass jeder verblichene Coronist/ta, für die ewigen Statistiken einen sehr wertvollen Fakt darstellt. Folglich nur eine Toter, ist ein guter Toter, wenn es um die Reproduktionsziffer geht. Es bedeutet dann aber auch, dass jegliche Art von Intensivbehandlungen total schädlich sind für den hoffnungsfrohen Volkskörper und natürlich, was die RKI-Statistiken betreffen.
Im Artikel geht es weiter: Die Reproduktionszahl gibt an, wie viele Menschen ein Infizierter ansteckt. Liegt die Zahl unter 1, steckt also ein Mensch weniger als einen anderen an. Dies war immer ein erklärtes Ziel im Kampf gegen die Pandemie. Allerdings, und das ist wichtig zu bedenken: Der R-Wert bildet nicht das aktuelle Geschehen ab. Er ist Symbol für das Infektionsgeschehen von vor etwa eineinhalb Wochen.
…Im Moment sinkt der R-Wert leicht. Das könnte dadurch erklärt werden, dass sich einige Menschen bereits in der vergangenen Woche vorsichtiger als zwei Wochen zuvor verhielten.
Meine privaten Beobachtungen und die zwischenmenschliche Kommunikation in der Umgebung, sehen da allerdings etwas anders aus, da hat sich nämlich nüscht jeändert!
Eigentlich erfüllen beide Zeitungstexte mit ihrem ausgedehnten nichtssagende Eksperten-Geschwätz wahrscheinlich nur den Zweck, um bei den Plebsen, mit solcher Art von volksverblödender Schreiberei einen verkaufsfördernden Effekt zu erzielen.
Worauf seit Wochen bereits, allerdings geschissen ist…
– Mir fällt noch eine ganz andere Frage ein.
“Kann denn ein Mann*IN usw. der Feder, bzw. der Tasten, nicht mal wieder ein bisschen in der Kochschen Biographie herumstöbern?”
Endlich hat auch er begriffen, was mein Reden bereits seit ´45 ist!
Ein herzliches Dankeschön an Heinz Trump!
Halte „Demokratie“ nämlich für eitrige Furunkel an den fetten Ärschen der reichen Industrienationen…
Bin nebenher aber auch froh, dass in den Nachrichten, die permanente Covid-19-Scheiße, momentan durch jene spannende Wahl etwas verdrängt wurde. Allerdings interessiert mich dieses unsägliche Gehabe im Amiland, genauso wenig, wie die Auswirkungen der Corona-Flippies.
Fand eben im Netz wieder einen witzigen Schrieb mit merkwürdigen Statistiken,
Da prangen die folgenden zwei Sätze: Es gab sieben weitere Todesfälle. Damit liegt die Zahl, der im Zusammenhang mit einer Covid-19-Erkrankung verstorbenen Hauptstädter, weiter bei 272.
Wann begann eigentlich die Zählweise, wenn heute von 272 Toten gesprochen wird? Nehme mal an, sie addieren seit über einem halben Jahr und die veröffentliche Summe wird sich nicht auf 100 000 Zeitgenossen*INNEN usw. beziehen. Die veröffentliche Menge ist doch bei 3,7 Millionen Einwohnern, eigentlich nicht erwähnenswert!
In der Zeit haben sich doch wesentlich mehr Leute tot gesoffen, wurden im Verkehr flach gefahren oder sie gingen durch sinnlose Gewaltanwendung hops… Weiterlesen
Ewig lassen irgendwelche Narren ab, dass sie die Ami-Wahl, jenen Entscheid zwischen Pest und Cholera, sehr spannend finden…
Zähle mich absolut nicht dazu, denn es ist mir wirklich scheißegal, wer sich letztlich als Galionsfigur präsentieren darf…
Kann mich noch genau daran erinnern, als 15jähriger wurde ich ewig daran erinnert, traue keinem über 30! Irgendwann ward jene magische Schwelle auch von mir überschritten, mittlerweile ist weit mehr als die doppelte Summe abgehakt…
Kann die Jugend absolut nicht verstehen, weshalb sie immer dafür Sorge trägt, dass überall nur impotente und geistig degenerierte Mumien das Rennen machen, auch die die Jung-Amis nehmen dies so einfach hin, weiß der Deibel weshalb?
Würde es zum Piepen finden, wenn der kränkelnden Joe in die Fußstapfen des imaginären Ned Devine´s torkelte und nach dem zufälligen Gewinn der Wahl, während der Betrachtung seiner Ergebnisse sofort das Zeitliche segnen würde…
Leider gibt es jenen phantastischen Film nicht im Netz, dafür etwas ähnliches. In „Sterben für Anfänger“ geht es auch sehr lustig um´s Ableben!
Mir fällt zu den beiden vorherigen Auguren noch etwas ein, was deren Wähler betrifft. Muss dazu eine länger zurückliegende Betrachtung von Gore Vidal, etwas abändern und in der momentanen irrwitzigen Situation ansiedeln. Dort bezieht sich Vidal in einem Text auf: „The Day America Told the Truth“ und kommt in dem Zusammenhang zu folgendem Schluss: „… Offensichtlich gibt es für unsere verwirrten Massen nichts Aufregenderes, als sich von George und Barbara Bush einen blasen zu lassen…“
Übertrage seine damalige Überlegung einfach mal auf Biden und Trump…
Als Einstieg für ein gewisses Verständnis der Amis, kann ich einen etwas älteren Schmöker empfehlen…
Alles erinnert letztlich immer mehr an das ängstliche Pfeifen in einem dunklen Wald
Wie dusslig muss man eigentlich sein, um sich eine Pressekonferenz mit Mutti zur Covid-19 Problematik, bis zum traurigen Ende einzuziehen?
Mir gelang es eine halbe Stunde, alles ohne irgendwelchen Drogeneinfluss oder Restalkohol vom vergangenen Sonntag…
Begab mich stattdessen kurz in die Gefilde vom weltweiten Netz, wurde dabei aber auch nicht schlauer, im Gegenteil. Fand aber auch keinen Hinweis, weshalb für den ganzen Monat ein Teil-Lockdown zur Bekämpfung der Corona-Pandemie ausgerufen wurde. Dabei erinnert alles an den vergangenen Voll-Lockdown, den wir bereits hinreichend genießen durften. Nun wird die zweite Welle angegangen, wie dies letztlich aussehen soll, darüber wurde lediglich ein deformierter Mantel von irrwitzigen Spekulationen gebreitet. Letzten schnappte ich von einem der wichtigtuerischen Coroa-Verbalwixern sogar sogar die absolute Steigerung auf, denn der Depp sprach bereits von einem sich anbahnenden Tsunami, wenn wir jetzt wieder nicht aufpassen würden…
Weshalb wird eigentlich laufend von einzelnen Wellen gesprochen, die jetzige „läuft mit brutaler Gewalt“.
Gott nochmal, global betrachtet, plätschert doch die sog. Pandemie bereits unveränderlich überall herum. Es sei, irgendwo geht man ideologisch gegen die Wellenberge vor. In China z. B., ruht doch die See seit Wochen bereits wieder und was von dort herüber sickert, freuen sich doch die kleinen Kommunisten bester Gesundheit, als ob vorher nichts gewesen sei. Sogar Trump führt seit Längerem schon wieder lautstarke Veitstänze auf. Nur die riesigen Rudel in bundesgermanischen Landstrichen, ergehen sich bescheiden in harrenden Stellungen anlässlich irgendwelcher Lockdowns. Lassen sich von irgendwelchen Eksperten bezirzen und schauen dabei hoffnungsfroh zum Kalenderhorizont, obwohl auch der Virologen-Maestro Drosten keine schnelle Normalisierung aus dem Hut zaubern kann. Ärgert dabei sogar die Christenheit: “Sicher ist: Ostern ist die Pandemie nicht beendet”.
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131 Ministerien sind zu viel
Föderalismus – Ein Standpunkt von Hartmut Berghoff
Hört sich fast alles gut an, letztlich ist es damit auch schon abgetan.
Es soll doch niemand glauben, dass jemand aus der Masse dieser vielen Emporkömmlinge bereit sein sollte und freiwillig auf das ergatterten Pöstchen verzichten würde. Dafür war es schließlich zu müßig, um letztlich aus dem Sumpf emporzusteigen, wo es bei vielen, während der frühkindlichen Phase, mehr Schläge als zu fressen gab. Will hier gar nicht die vielen gleichzeitigen Unpässlichkeiten mit anführen, angefangen bei den Eckchen in dunklen Fluren als Kinderstube… Weiterlesen
