Archiv der Kategorie: Alltäglicher WAHNWITZ

Schwer nachvollziehbare „Gegebenheiten“ nebst entsprechendem Prozedere und deren Auslegungen, welche scheinbar von meteorologischen Einflüssen abhängen. Deshalb akzeptable wertkonservativ und moralische fundierte Spielregeln, einer vorgeblich „demokratischen Gesellschaftsform“, auch von der Judikative nur noch als störend empfunden werden.
Man deshalb bei den drögen Untertanen bereits einen sich schleichend ausbreitenden Gewöhnungsprozess beobachten kann. Welchen jeder, bei periodisch stattfindender kläglichen „Urnengängen“, an entsprechenden Kreuzchen auf dafür vorgesehenen Waschzetteln ablesenn kann. Mit denen, in allen politisch motivierten Kleingartenvereinen, jeweils die extremen Ränder belohnt werden, wovon besonders die rechten Seite zehrt…

Muss doch wiederholt, aber wirklich nur sehr kurz, auf Uschi v. d. L´. implodierende Sprechblasen eingehen

WELT DOKUMENT
Wenn man ihr Manuskript nebst des Rednerpultes in der Autopresse Tempelhof total zusammenquetschen würde, käme noch nicht mal ein gehaltvoller Tropf heraus, der auch nur annähernd die Wertigkeit besäße, welche den paar Sätze Tenzin Gyatso´ entsprächen.
Dabei handelt es sich bei ihm, lediglich um einen buddhistischer Mönch
Als der Dalai Lama gefragt wurde, was ihn am meisten an der Menschheit verwundert, antwortete er: „Der Mensch. Er opfert seine Gesundheit um Geld zu verdienen.
Wenn er es hat, opfert er es, um seine Gesundheit zurückzuerlangen.
Und er ist so auf die Zukunft fixiert, dass er die Gegenwart nicht genießt.
Das Ergebnis ist, dass er weder die Gegenwart, noch die Zukunft lebt.
Er lebt, als würde er nie sterben und schließlich stirbt er ohne jemals richtig gelebt zu haben.“

Eigentlich sollte etwas über diese Rede von der EU-Galionsfigurin, Frau Dr. med. partiell.Plag.

Will allerdings jene Dame nicht noch mehr aufwerten, deshalb lasse ich es fast sein!
Irgendwo schnappte ich auf, dass sie ihr salbadern sogar dreisprachig abgelassen hat. Welch Verschwendung von leicht durchschaubarer unnützer Koketterie und dafür stahl sie dem lieben Gott auch noch jede menge Zeit.
Was sollte das nun wieder, zumal sie sich auch mit ihrer ganz speziellen Gestik produziert, die ich immer zum Piepen finde und so ganz nebenbei redet und redet sie, aber sagt nichts konkretes!
Suchte im Netz den Text und war richtiggehend baff, er erinnerte mich in seiner Präsentation an das Staatsbürgerkundeleerbuch der 10. Klasse (1964´65), zu meinen Zonenzeiten.
Darin hatten sie auch alle ganz wichtigen Sätze fett herausgestellt, die wir uns für die kommenden Jahre eintrichtern sollten. Nicht nur für mich war es der permanent Wink mit dem Zaunpfahl, jenen ideologischen Dünnschiss, auf jeden Fall zu überlesen, um sich keineswegs einwickeln zulassen!
Anschließend wurden vielleicht 100 cm gescrollt, danach hatte ich die Schnauze gestrichen voll, eigentlich kam es mir bereits nach dem ersten Satz hoch.
Andrej Sacharow, einer der couragiertesten Köpfe unserer Zeit, den dieses Parlament so sehr bewundert, glaubte felsenfest an die verborgene Kraft des menschlichen Geistes.
Was hat sich da der Redenschreiberfuzz*IN usw., eigentlich dabei gedacht?
Diesen Mann zu zitieren, der sich ob jener merkwürdigen Aussage, im Nachhinein noch nicht mal mehr wehren kann…
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Fortsetzung vom gestrigen Schrieb – nun als Rohrknickerknecht im Norden Berlins

Bisweilen erlebt man Geschichten, die fast keiner glaubt. Habe leider den Kontakt zu meinem Spezi verloren, der alles bezeugen könnte…
Im anderen Fall gehörte ich zum Lohngesindel einer Vierer-Kolonne. Ein Kumpel hatte mich, während der Semesterferien (1980 oder ´81), in der Firma als Rohrknicker untergebracht. Sollte anfangs den Mietern erklären, wo wir die Rohleitungen verlegten und gab die Anweisungen, was dann in Kellern und Wohnungen freigeräumt werden musste. Die ersten Tage war die schönste Zeit, danach wurde es allerdings vielseitiger, bohren, Gewinde schneiden, am Bock schweißen, Heizkörper anbringen, Löcher beseitigen usw.
Es handelte sich um ehemalige Zwei- und Mehrzimmerwohnungen, in Tegel, für oberer Chargen irgendeines Berliner Großbetriebes, glaube von Borsig.
Zum Piepen, wie sich alles entwickelte.
Irgendwann handelte das Scheffchen noch einen guten Nachschlag aus, weil auf meinen Vorschlag hin, wir auch die kleinen Putzarbeiten gleich anschließend erledigten.
Zu entsprechenden Bohrungen, hielt in der unteren Wohnung jemand einen Karton an die Decke, für vorgesehene Schweißstellen wurden die Wände mit Astbest(!)platten abgedeckt und Auslegwaren mit dicker Malerfolie abgeklebt.
Bei manchen alten Witfrauen nahmen wir die Gardinen ab, nach deren Waschung wurden sie auch wieder angebracht.
Wir heimsten später Unmassen an Trinkgeldern, Schnaps, Bier oder Speisen ein. Um die Ecke befand sich zudem eine sehr gute Fleischerei. Deshalb gab es zum häufigen Hackepeter, an den D-Tagen, mittags wochenlang Eisbein…
Eine ganz wichtige Sache nebenbei, uns ließen alle Betroffenen auf ihre Toiletten, was eigentlich nicht selbstverständlich war!
Anfangs tätigten meine Kollegen die Vorbereitungen, Materialbeschaffung u. ä., wobei ich begann, entsprechend der Ankündigungen, sämtliche Mieter aufzusuchen. Kurzzeitig irritierte mein Outfit die Leute, zerschlissene Hosen, Nickelbrille, langer Bart und Haare, mit einer beginnenden fleischfarbenen Badekappe aber eine riesige Kladde in der Hand.
Zufällig ergab sich gleich in der ersten Wohnung die entscheidende Gegebenheit, für die gesamte anschließende Zeit.
Das mitt70er Ehepaar war total neben der Rolle. Am vormittäglichen Zeitfenster sollte ein neuer Elektroherd geliefert werde – ob sie den alten wohl abklemmen und gleich mitnehmen würden?
Nach meinem paar minütigen Job, wobei ich den Leutchen lediglich zuhörte, kam abschließend das Angebot, den Herd abzuklemmen, nebenher ihrer ungläubigen Vorbehalte, ob ich so etwas überhaupt könne, dann die gutgemeinte Empfehlung, dem Lieferanten nebenher einen Dürer in die Hand drücken und zu verlangen, dass er das alte Teil mitnehmen soll.
Klemmte den Herd ab, stellte dabei fest, dass sogar 380 V auf der Anschlussdose waren, das Ding aber mit 220 V lief. Misstrauisch wie ich nun mal in solchen Situationen bin, entfernte ich das Kabel auch am Herd, da es möglich schien, dass selbiges nicht zum Lieferumfang gehörte.
Als ich gehen wollte, kam von der alten Dame die Frage, ob ich nicht alles in meine Hände nehmen könnte, besonders die Geschichte mit dem Zehner, da es absolut nicht ihr Ding war.
Gut, sie sollten Obacht geben, wo ich mich gerade im Block aufhielt!
Alles lief glatt, der Mann hatte sogar den Auftrag, das alte Teil mitzunehmen, dies steckte er mir augenzwinkernd, als er den Schein einsackte.
Nun stand der neue Herd in der Küche, was nun?
Bot die sofortigen Anschlussarbeiten an, nebst vorherigen Versuch, die Geschichte mit den 220 und dem Vorteil des Betriebes mit 380 Volt zu erklären. Ratzfatz ging alles über die Bühne, strahlend schob mir der alter Herr noch einen Lübecker in die Hemdtasche, aber nichts ihren Kollegen erzählen!
Gott noch mal, wer mich in den folgenden Wochen, alles sehr freundlich grüßte…
Einen Tag später wurde ich zum Frühstück eingeladen, wahrscheinlich wollten sie mir lediglich stecken, dass ich beim Ortsbauernführer, im Nachbareingang, bestimmt Schwierigkeiten bekommen würde. Um wen und was es da ging, da hielten sich beide bedeckt, dafür bekam ich aber Unmengen von Gerüchten zuhören…
Begab mich anschließend sofort zu jener Wohnung, dort richtete mir eine Frau aus, dass sich ihr Mann noch fernmündlich mit der Verwaltung in Verbindung setzen wollte, kein Problem, er möchte sich dann im Bauwagen melden!
Kurz vor Feierabend kam die Mieterin noch vorbei und erkundigte sich, ob es mögliche sei, am kommenden Tag gegen 7 Uhr, gleich bei ihnen zu beginnen – Logo!

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Ehe ich zu den recht merkwürdigen Methoden der DeWAG LUX 5.Grundbesitz S.à r.l Luxemburg, komme – etwas anderes

Wie respektvoll manche Eigentümer ihre Belange durchziehen.
Einmal betraf es mich persönlich, ein anderes mal gehörte ich zum Lohngesindel, welche Heizungen einbauten unter dem Aspekt der Modernisierung…
Damals wurde öfters Skat gespielt mit zwei Knechten () aus der Sanitärfirma, die mir irgendwann den Hauskauf ihres Chefs () steckten, in dem ich damals höhlte. Auf dem Grundbuchamt sagte man mir, dass momentan noch die Auflassungserklärung verzeichnet war, die beiden Jungs gaben mir noch den Tip, trotzdem in den Mieterverein einzutreten.
Gesagt, getan.
Machte später allerdings die Erfahrung, wenn man diesen Verein nicht tiefgründiger in Anspruch nahm, war alles O K. Ansonsten konnte man sie in der Pfeife rauchen, weil die Schriftsätze selbst gebastelt werden mussten, außerdem man damals (1981 und später) nur Anwälte aus dem Klüngel nehmen durfte…
Ein Haufen linkslastige Gutmenschen darunter, am meisten gingen mir dabei Frauen auf den Zünder.Weil ich klar definierte Formulierungen ohne Wenn und Aber gegen das Spekulantenpack niederschrieb und sie ewig mit ihrem geschlechtsspezifischen Harmoniebedürfnis dazwischen funkten, wegen sogenannter faire Korrespondenzen. Da kamen sie bei mir aber nicht an, denn meine Erfahrungen fußten darauf, dass von diesen vollkommen respektlosen Finanzjongleuren Fairness permanent als Schwäche ausgelegt wurde und ich absolut keine Lust verspürte, einen unendliche Briefwechsel zu beginnen. Hinzu kam meine Ansicht, aus Schweinen macht man letztlich Koteletts und zweibeinigen kriecht man nicht in deren Ärsche oder lutscht ihnen schwarz auf weiß die Schwän­ze… Weiterlesen

Marco Wanderwitz, auch jemand der seine besondere „Begabung“ sogar im Namen mit sich herumschleppt

Bringe zum besseren Verständnis mal zwei Beispiele. Das ältere betrifft eins dieser legendären demokratischen Auswüchse im korrupten Westberlin. Während des Antes-Skandals tauchte plötzlich der Bordellbesitzer Otto Schwanz (!) auf, wie sein Protegé, selbstverständlich in der CDU beheimatet.
Der andere Typ war lediglich in der Dreigrammbewegung und mein Vernehmer im Stasihotel „Roter Ochse“, Genosse Feldwebel Klopfleisch(!)
M. W. stammt aus Sachsens proletarischem Schmelztiegel, der sich permanent im Wechsel der politischen Befindlichkeiten befand. Zu Weimarer Zeiten noch hellrot, dann 12 Jahre braun, anschließend dunkelrot – heutzutage, mal so, mal so und mit allen farblichen Parteimöglichkeiten. Zu Zonenzeiten war es die Stadt mit den drei „O“s im Namen.
Marco hatte die Zeichen der Zeit verinnerlicht, seine Politkarriere begann bereits zu Schulzeiten. (Ein sichellippiger Wruggenkopp eiferte ihm später nach!) Wie bei vielen Politikern, nicht nur bei stupidierten Juristen, Pädagochen zähle ich unbedingt dazu, ist das eigentlich Leben immer nur vorbeigeschrammt. Weil eine vermeintlich nachhaltige Versorgungsmentalität vor Augen, sie schließlich irgendwann in, dem unstillbaren Drang politischer Verkündigungen erliegen. Man könnte in dem Moment fast von einer pathologischen Fehlschaltung sprechen. Da sie weit entfernt von wertkonservativen Vorstellungen, die irgendwann, zu Zeiten der Aufklärung das Licht der Welt erblickten, sich schließlich nur noch in politisch korrekter Verbalhurerei ergehen, selbst permanent Wasser predigen und selbst Wein saufen.

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Hatte mir bereits am Sonntag den samstäglichen TAGESSPIEGEL vorgenommen

Vor Jahren hatte sich die Scheffin das verlängerte Wochend-Abo aufschwatzen lassen. Irgendwann war es doch recht angenehm, da im Kiez keine Klitsche mehr existiert, die sonntags Zeitungen verkauft. Langsam reicht es aber, zumal seit Jahren bereits, der Reklamerummel terroristische Ausmaße annahm. Die „kreativen“ Ergüsse von Photographen, Web-Designer und sonst was für ein Pack, prangen dreidimensional auf allen nur erdenkliche Flächen, zusätzlich wird man überall im Netz damit zugeschissen.
Fast täglich landet auch in den Tageszeitungen entsprechender Müll, den sie mittlerweile sogar in die Postillen kleben. Das „herzerfrischende“ Ergebnis dieser unsäglichen Schwanzlutscherei beim Kapital, ist nun in der heutigen Gazette auch erkennbar!
DANKE!
Außerdem verscheißern sie uns immer mehr mit ihren verschimmelte Spruch: RERUM COGNOS­CERE CAUSAS!
Als Asterix-Fan kenne ich natürlich dessen Aussage!
Gleich oben: Leipziger Nächtesind lang!
Ist eigentlich bereits eine ältere Geschichte. Connewitz habe ich schon Anfang der 1970er etwas anders erlebt, als im Rest der sosialistischen Replik, allerdings nicht so farbig. Aber etwas heftigere Bambulen gab es damals schon…
Darunter Hasi Altmaier, er meint: Klimaschutz ist wichtiger als andere…
Pling!
Solch zartes Explosiönchen war zu vernehmen, als seine Sprechblase vom Umfang seines Revuekörpers implodierte. Dabei tauchte der Gag noch nicht mal als Startschuss zur Anbiederung in Richtung Chlorophyllmarxisten, die Kiste durchschauten sogar die Kadmium(was sehr giftig ist!)gelben Lindnerianer!
Bis Seite vier hatte ich mich noch durchgequält, beim Zusammenfalten fielen mir noch zwei Winzartikel auf, einer betraf Kölns unsägliche OBrin. Wo ich lediglich hoffte, dass sie am kommenden Tag verschwinden muss.
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Kurz will keine Menschen aus Moria aufnehmen

Was soll man dazu sagen?
Sehe es nämlich ähnlich!
Die verzweifelten Menschen müssen nun ein Lager nachdem anderen abbunsen, dann können sie weiter westlich auf der Matte stehen – auch das werden wir schaffen! Ohhh-Ton Frau Kanzler.
Frage mich belustigt, wo blieb denn Claudia Roth´s große Klappe in den vergangenen fünf Jahren?
Jetzt, wo die Kinder wieder alle in die Brunnen gefallen sind, kommt sie und wirft Seehofer “Totalversagen” vor…
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Eine weitere Mitteilung aus dem Tschechland, diesmal von Arvex: +436641018837

Wahrscheinlich will mir der TELEFONSEXDIENSTLEISTER unterstellen, dass er, auf meinen ausdrücklichen Wunsch hin, einen Sodomie-Hardcoreporno im HDTV-Format und Dolby Surround Sound Tonqualität sendete (Was auf meiner Kommunikationsprothese immer ganz geil rüberkommt.),  auf dem sich ein Fremdling von einem Ochsenfrosch einen schnattern läßt und alles in OmU – Swahili mit tschechischen Untertiteln…
Deshalb eine weitere Mahnung:
WICHTIGE INFORMATION
Sie wurden bereits mehrmals aufgefordert, die TELEFONSEXDIENSTLEISTUNG vom 16.03.2020 um 12:20:00 UNVERZÜGLICH ZU ZAHLEN!
GESAMTFORDERUNG: € 395,00 (inkl.Mahn-und Verzugskosten)
Zahlungsempfänger: Arvex IBAN: CZ36 0600 0000 0002 3390 9629
BIC: AGBACZPPXXX
Verw.-Zweck: AZ 2866324
Sollte die Zahlung innerhalb der nächsten 5 Werktage nicht erfolgt sein, werden wir ohne weitere Ankündigung alles Erforderliche in die Wege leiten!
ES IST IN IHREM INTERESSE DIE FORDERUNG JETZT ZU BEGLEICHEN!
Arvex!”

Hier zu den Anfängen!

STADTMUSEUM BERLIN, Metropole Berlin – Traum und Realität 1920–2020

War gestern im Märkischen Museum, welches sich schon länger STADTMUSEUM BERLIN schimpft und konnte den Besuch eigentlich unter Ulk verbuchen.
Wer sich nur etwas tiefgründiger mit der Entstehung von Berlin, bis hin zum hundeverschissenen Bundeshauptdorf beschäftigt hat, wird große Teile jener gehypte Ausstellung als haarsträubende Präsentation empfinden. Was wurde da geklittert und gelobhudelt, ich war perplex…
Alles firmierte unter: Chaos & Aufbruch, Berlin 1920|2020 und letztlich ergänzt werden sollte in: Aufbruch ins Chaos, welches seit 100 Jahren kontinuierlichen Bestand hat.
Die zur Selbstinszenierung des Museums wiedergegebenen Pressestimmen, sind zusätzlich zum Piepen, dargestellt mit Hilfe von Gefälligkeitsjournalismus höchster Güte. Frei nach der Devise, versuche Gutes zu tun und rede drüber! Auch die veröffentlichten Pressestimmen können nicht über den ewigen Provinzialismus dieses etwas größeren Marktfleckens hinwegtäuschen!
Zumindest lässt Nikolaus Bernau, Fazit – Kultur vom Tage, Deutschlandfunk Kultur Podcast, zart einfließen, dass wir heute doch ganz ähnliche Probleme haben. In den vielen Jahrzehnten wurden, trotz der ganz unterschiedlichen Systeme, die Problematik der Entwicklung zu einer Metropole, von Anfang an, lediglich entsprechend anders aber weiterhin kleingeistig kultiviert.
Uwe Rada, Schülerzeitung, entdeckt bei Impuls Berlin 2020, in den oberen Räumlichkeiten, kreative, utopische, künstlerische Interventionen…
Gut, Kinder und Jugendliche besitzen ja bis zu einem gewissen Zeitpunkt ihre anfängliche, noch nicht abdressierten emotionale Sichtweise von unten, dies konnte man auch breitgefächert bestaunen. Zur dort dargestellten Problematik fehlte für mich allerdings der tanzende Einsatz unter den Fittichen von entsprechend politisch korrekt klugscheißenden Pädagochen…
Andrea Handels, rbbKultur, meinte: „…da steckt viel Anspruch drin in dieser Ausstellung, viele innovative Ansätze, viel zu lesen und zu experimentieren, [… ] trotz des für so etwas nicht gerade ganz idealen Gebäudes lohnt sich der Besuch da unbedingt.“
Gerade jenes Gebäude ist ideal, allerdings hätte die Ausstellung dafür wesentlich anders konzipiert werden müssen, deshalb lohnt sich der Besuch nicht…
Nikolaus Bernau, Berliner Zeitung: „…ein sinnliches Erlebnis…“ […] „…spannende Ausstellung…“, er finde dort sogar eine erotische Komponente – icke weeß nich! Weiterlesen

In diesem Klo-Häuschen wird Sex verkauft

Jene Headline verstehe ich nun gar nicht, wie soll denn das gehen, 100 Gramm oder Kiloweise?
Der folgende Satz im Text ist genauso dämlich: Klo-Puffs? Damit sei „der Tiefststand der Zivilisation erreicht“, empörte sich jetzt das von Feministin Alice Schwarzer (77) gegründete Frauenmagazin „Emma“.
Muss allerdings ablassen, bei diesen Bio-Toiletten mit Verrichtungsmöglichkeiten – von klein, aber fein zusprechen – bring es auch nicht annähernd auf den Punkt. Da müssen vorher bereits gewisse erotische Anwandlungen in Richtung Null heruntergefahren werden.
Auf der anderen Seite: Wat mutt, dat mutt!
Was soll denn nun ein Geilhuber anstellen, wenn er zu faul zum Wixen ist oder es seinem männlichen Selbstverständnis widerstrebt, sich einen von der Palme zu wedeln? Wobei er in dem Moment zwei Komponenten vollkommen außer Acht lässt, er kann nämlich vollkommen eigenständig Größe und Frequenz nach seinen ureigenen Vorstellungen definieren, bleibt aber allein. Entscheidet er sich aber für eine junge Spermatherapeutin, lernt selbiger sogar noch Menschen kennen!
Ja, ja, das Leben ist schwer, wenn man es doppelt nimmt!
Alles nicht so einfach, denn in der großen Stadt ist ein Coitus a tergo mit einem entsprechenden Vierbeiner (Meine im Moment aber keine Prostituierte mit zwei Krücken!) vollkommen aussichtslos.
Zur großen Sexualekspertin Alice Schwätzer fällt mir lediglich ein, wenn für sie plötzlich: „der Tiefststand der Zivilisation erreicht“ wurde, tut sie mir wirklich leid, nicht nur wegen ihrer Unwissenheit, was in einer kranken Gesellschaft alles möglich ist. Außerdem kotzen mich Moralisten ihrer Preislage nur an, weil sie momentan wieder Prostitution, welche lediglich auf Pay-Sex abzielt, dazu benutzt, um sich weit weg von jeglicher Realität, mal wieder einzubringen. Was natürlich ihrem schrägen feministischen Blickwinkel entspricht.
Wie sieht es denn eigentlich bei ihrem merkwürdigen Selbstverständnis von Medien-Prostitution bei BILD aus? Klar, wenn sie ihren ganz wichtigen Einsatz unter der normativen Kraft des Faktischen abbucht, können dies ihre Fanninnen natürlich rundweg verstehen.
Jede Wahrheit braucht eine Mutige, die sie ausspricht.
Jeder, welcher allerdings aus einem gutsituierten Stall kommt, weiß doch, dass man mit vollem Mund nicht sprechen soll, dies gilt auch während des Versuches, sich verbal-fellationierend, den Machern der übelsten Boulevardpostille hinzugeben…
Hier ein nicht ganz koscherer Spruch: Ob Hure oder Königin, jede Frau verdient den gleichen Respekt, er trifft allerdings nicht vollständig des Pudels Kern, weil meine weit größere Sympathie fraglos mehr zur Hure tendiert!
Was soll eigentlich ein Typ anders anstellen, wenn er für kleines Geld seinen brodelnden Hormonspiegel nivellieren will? Er sich nicht als Krösus versteht und auch kein Gewerkschaftsboss dieser Klitsche in WOB-City ist? Die geilen Jungs waren damals natürlich fein raus, als sie für ihre Konferenzpausen Edelkurtisanen aus Brasilien einfliegen ließen. Dieser Schweinerei gaben sich ausgerechnet jene fetten Stare der Arbeitnehmerorganisation hin. Schmissen für ihre feuchten horizontalen Meetings ein Haufen Kohle raus, statt etwas für den Erhalt der Arbeitsplätze von einheimischen Sexdienstleisterinnen zu tun.
Nun ist es Gott sei Dank möglich, dieser Geldverschwendung Einhalt zu gebieten! Beim nächsten Treffen des Weltbetriebsrats werden selbstverständlich Verrichtungsboxen angeschafft! Natürlich mit der Beschriftung: Ökologisch. Geruchslos. Gut!
Allerdings werden die Mumien unter den Betriebsräten leider angeschissen sein, da nicht viel Platz vorhanden ist, denn die sexuellen Handlungen erfolgen offenbar im Stehen.
Die Kritik der Zeitschrift „Emma“ sehe sie „nicht als gerechtfertigt“. Schöttler: „Es wurde eine Doppellösung umgesetzt, um beiden Problemen – Fäkalien und öffentlicher Vollzug – Rechnung zu tragen“, betont sie.
Bin ja platt wie eine flach gefahrene Padde auf der A100, solche wegweisenden Worte kommen aus dem Munde einer SPD-Tante! Wegen eines solchen Lichtblickes werde ich trotzdem ihren Verein niemals mehr wählen!
Fast abschließend muss ich noch etwas ablassen, es würde allerdings nur jene jungen Frauen betreffen, die ohne Loddels ihre Jobs(*) dort erledigen aber ewig auf solche Typen angewiesen sind, denen sie in kürzester Zeit helfen können, die natürlich der diffamierenden Meinung anhängen, mit ihren wenigen investierten Ficksechsern (Nach der Devise: Geiz ist geil!), erstehen sie keine Dienstleistung, sondern kaufen für wenige Minuten den Körper der entsprechenden Frau.
Jene Sichtweise ist allerdings weitverbreitet!
Dabei ist es in der Regel ohne weiteres sehr leicht möglich, wenn man einer entsprechenden Entspannungsdame respektvoll begegnet und seine Kohle lediglich in die Zeit mit ihr investiert, dass dabei sehr viel Fun herüberkommen kann.
Es letztendlich auch vorkommt, dass mancher ehemaliger Dauergast seine Gespielin irgendwann sogar ehelicht……
Die Bemerkungen von Katrin Vogel (56), Frauenpolitische Sprecherin der CDU-Fraktion und Feministin Alice Schwarzer (77) verstehe ich absolut nicht. Kann sein, dass ich sie als Lesbenwitze interpretiere, weil haufenweise Literatur existiert, die Tiefststände der Zivilisation aus vergangenen tausenden Jahren beschreiben.

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